Cannindah Resources wechselt vom Modus der Kapitalsuche in die Phase der massiven Exploration. Mit einer gefüllten Kriegskasse von rund 17 Millionen Dollar startet das Unternehmen ein Bohrprogramm in Queensland, das die bisherigen Dimensionen sprengt. Im Fokus steht die Suche nach einem großflächigen Porphyr-System.
Nach Abschluss mehrerer Finanzierungsrunden verfügt der Explorer über die nötige Liquidität für technische Großprojekte. Die Mittel stammen aus einer zweistufigen Platzierung und einem Aktienkaufplan für Bestandsaktionäre. Damit ist das finanzielle Fundament für die kommenden Monate gesichert.
Fokus auf 10.000 Bohr-Meter
Das Hauptaugenmerk liegt nun auf dem Zielgebiet „Southern Porphyry“. Dort hat eine Diamantbohrkampagne über insgesamt 10.000 Meter begonnen. Einzelne Bohrungen sollen Tiefen von mehr als 1.200 Metern erreichen, um tief liegende mineralisierte Systeme nachzuweisen.
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Frühere Untersuchungen lieferten bereits Hinweise auf Kupfer, Gold und Molybdän. Geologen vermuten in der Tiefe ein transformatives Potenzial, falls die dortigen Gehalte die Werte der oberflächennahen Funde bestätigen. Parallel dazu laufen Arbeiten in der „GAP“-Zone des Mt Cannindah Projekts.
Dort konnten zuletzt Bohrabschnitte von 94 Metern mit einem Kupferäquivalent von 1,11 Prozent identifiziert werden. Solche Ergebnisse stützen die Hoffnung, die bestehende Ressourcenbasis deutlich auszuweiten. Das Projektgebiet umfasst insgesamt eine Fläche von mehr als neun Quadratkilometern.
Ergebnisse im Visier
Anleger warten nun auf die Laborergebnisse der laufenden Bohrungen. Diese sollen im zweiten und dritten Quartal 2026 veröffentlicht werden. Ein Update der bestehenden Ressourcenschätzung wird für das laufende Jahr erwartet.
Die aktuelle Ressource beläuft sich auf 14,5 Millionen Tonnen mit einem Kupferäquivalent von 1,09 Prozent. Mit dem Abschluss des 3.000-Meter-Programms bei der Cannindah Breccia rückt eine formale Neubewertung des gesamten Projekts näher.
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