Im Cariboo-Distrikt in British Columbia herrscht Aufbruchstimmung. Die Muttergesellschaft von Woodjam Copper hat eine wichtige Genehmigung erhalten. Parallel dazu rüsten die Nachbarn für das Jahr 2026 auf. Das Ziel: Die Erschließung massiver Kupfer-Gold-Vorkommen.
Fünf-Jahres-Genehmigung für Copperview
Das Unternehmen hat eine mehrjährige Explorationsgenehmigung für das Copperview-Projekt erhalten. Die Erlaubnis gilt für fünf Jahre. Sie umfasst umfangreiche Bohrungen sowie den Bau von Zugangswegen.
Im Fokus steht das Ziel M5. Diese geophysikalische Anomalie erstreckt sich über 2,5 mal 1,4 Kilometer. Bisher gab es dort keine Bohrungen. Das erste Programm soll im Herbst 2026 starten.
Nachbarn erhöhen den Druck
Indes intensivieren benachbarte Betreiber ihre Aktivitäten. Auf dem angrenzenden Cowtrail-Projekt beginnen bald Bohrungen über insgesamt 2.000 Meter. Das Areal umfasst rund 4.700 Hektar.
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Die Arbeiten konzentrieren sich auf die Zone Lea Lake. Dort wiesen historische Daten bereits Kupfer- und Goldmineralisierungen nach. Die Region gilt geologisch als hochkarätiger Korridor für Porphyr-Lagerstätten.
Milliarden Pfund Kupfer im Boden
Das Woodjam-Projekt selbst besteht aus sechs mineralisierten Zonen. Diese bilden ein System mit einem Durchmesser von fünf Kilometern. Die Southeast-Zone stellt dabei das größte Einzelvorkommen dar.
Schätzungen gehen von 1,7 Milliarden Pfund Kupfer aus. Hinzu kommt fast eine Million Unzen Gold. Aktuell prüft das Management, wie weit sich diese Vorkommen in die Tiefe und zur Seite ausdehnen.
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Die Infrastruktur rund um Williams Lake begünstigt die weitere Erschließung. Entscheidend für die Bewertung des Portfolios wird der Bohrstart im Herbst 2026 sein. Bis dahin liefern die Ergebnisse der Nachbarprojekte wichtige Daten für das geologische Modell.
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