Great Pacific Gold schließt die Reihen und bereitet den nächsten Sprung in Papua-Neuguinea vor. Nach einer erfolgreichen Finanzierungsrunde und stabilen Bohrergebnissen verlagert der Junior-Explorer seinen Fokus nun auf das gesamte Potenzial seiner Landpakete. Es geht nicht mehr nur um einzelne Treffer, sondern um die Dimension eines ganzen Distrikts.
Systematik am Wild-Dog-Korridor
Die Explorationsstrategie am Wild-Dog-Projekt folgt einem klaren Plan. Nachdem Resultate vom Ziel Kavasuki breite Intervalle mit Gold-Kupfer-Mineralisierungen belegten, arbeitet das Team nun an der Bestimmung der Systemgröße. Das Ziel ist es, die Kontinuität der Erzkörper über weite Strecken nachzuweisen.
Parallel dazu weitet das Unternehmen die Tests auf regionale Prospektionsgebiete entlang des 15 Kilometer langen Korridors aus. Ein zweites Diamantbohrgerät wurde in das Programm für 2026 integriert. Diese zusätzliche Kapazität soll den Zeitplan für die Ressourcendefinition bei Kavasuki und dem bisher kaum untersuchten Kasie Ridge deutlich straffen.
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Finanzierung sichert Bohrtempo
Die im April 2026 abgeschlossene öffentliche Emission sicherte die notwendige Liquidität für das aggressive Vorgehen. Mit einem Bruttoerlös von rund 20 Millionen Dollar sind die geplanten Feldaktivitäten für das gesamte Jahr gedeckt. Das Unternehmen kann damit agieren, ohne kurzfristig auf neue Kapitalzuflüsse angewiesen zu sein.
Diese finanzielle Stabilität erlaubt es, mehrere Bohrgeräte und Feldteams zeitgleich einzusetzen. In den logistisch herausfordernden Provinzen Eastern Highlands und New Britain ist dies eine Grundvoraussetzung, um den operativen Schwung beizubehalten. Marktbeobachter werten die Vollausstattung der Kasse als wichtiges Signal für die Planungssicherheit der kommenden Monate.
Die nächsten Meilensteine
Als zentraler Kurstreiber der nächsten Wochen gilt der Datenfluss aus dem laufenden 5.000-Meter-Bohrprogramm. Besonders die Ergebnisse der ersten Löcher bei Kasie Ridge werden mit Interesse erwartet. Das dortige epithermale System wurde in der Tiefe bisher kaum systematisch untersucht, weist aber laut geologischen Voruntersuchungen ein erhebliches Volumen auf.
Im Mai 2026 wird das Management auf internationalen Bergbauforen und Investorenkonferenzen auftreten. Dort dürften weitere Details zur geologischen Modellierung und zum Zeitplan für eine erste Ressourcenschätzung bekannt werden. Das Unternehmen profitiert dabei von der unmittelbaren Nähe zu bereits etablierten hochgradigen Minenbetrieben in der Region, was die infrastrukturelle Einordnung erleichtert.
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| 30 | Fosterville South - Der Gold Sh. | 29.01.26 |










