DarkLisk steuert auf einen technischen Wendepunkt zu. Das Krypto-Projekt will sein hybrides System bald vollständig auf Proof-of-Stake umstellen. Dieser Schritt verändert die Belohnungen für Netzwerkteilnehmer grundlegend.
Block 100.000 als Zielmarke
Die Umstellung erfolgt laut Protokoll automatisch, sobald das Netzwerk Block 100.000 erreicht. Derzeit nutzt das System noch ein kombiniertes Modell aus Proof-of-Work und Proof-of-Stake. Nach dem Wechsel entfällt das klassische Mining durch Rechenleistung komplett.
Das Netzwerk setzt dann ausschließlich auf das Halten von Token zur Absicherung. Das Ziel: eine effizientere Blockproduktion.
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Hohe Rendite und geringe Liquidität
Nach der Umstellung verspricht das Protokoll eine jährliche Verzinsung von 200 Prozent. Diese hohe Rate soll Nutzer zum langfristigen Halten motivieren. Indes kämpft das Asset mit einer geringen Markttiefe.
Bisher listen nur wenige kleine Plattformen das DISK-Paar. Die umlaufende Menge der Token bleibt zudem unbestätigt. Das erschwert eine genaue Bewertung des Projekts.
Regulatorische Hürden durch Anonymität
DarkLisk nutzt den X11-Algorithmus für vertrauliche Transaktionen. Diese Privatsphäre-Funktion könnte jedoch zum Problem werden. Falls sich Gesetze für anonyme Kryptowährungen verschärfen, drohen Delistings an großen Handelsplätzen.
Das Projekt basiert technisch auf Bitcoin und PPCoin aus dem Jahr 2016. Sobald das Netzwerk die Grenze von 100.000 Blöcken erreicht, startet die neue Phase mit der versprochenen Staking-Rendite.
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