Made Tech biegt mit Rückenwind auf die Zielgerade des Geschäftsjahres ein. Der britische IT-Dienstleister profitiert davon, dass staatliche Behörden digitaler werden. Ein wichtiger Großauftrag sichert die kommenden Jahre ab.
Fokus auf staatliche Infrastruktur
Das Unternehmen modernisiert veraltete Software und baut Cloud-Systeme für die Regierung. London will durch moderne Technik Kosten sparen und Ausfälle vermeiden. Made Tech fungiert dabei als strategischer Partner für IT-Sicherheit.
Seit Mitte April greift ein neuer Rahmenvertrag mit dem Government Digital Service. Dieser Vertrag definiert Technologiestandards für den gesamten öffentlichen Sektor. Das verbessert die Planbarkeit der künftigen Umsätze.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Made Tech?
Effizienz und Auftragsbestand
Parallel dazu arbeitet das Management an der eigenen Profitabilität. Die Gruppe ist schuldenfrei und verbessert derzeit ihre Kostenstruktur. Das Management passt die Mitarbeiterzahl an, um die Margen zu stützen.
Im zweiten Halbjahr stiegen die Buchungen bereits deutlich an. Das sorgt für ein Polster. Anleger blicken nun auf den vertraglich gesicherten Auftragsbestand für das neue Geschäftsjahr.
Das Geschäftsjahr endet im Mai. Bis dahin entscheidet sich, wie viele Projekte aus der Vertriebspipeline in feste Verträge übergehen. Die kommenden Zahlen zum Auftragsbestand werden die Richtung für 2027 vorgeben.
Made Tech-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Made Tech-Analyse vom 27. April liefert die Antwort:
Die neusten Made Tech-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Made Tech-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 27. April erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Made Tech: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 0,44 € | 0,456 € | -0,016 € | -3,51% | 27.04./14:15 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| GB00BLGYDT21 | A3C3BX | 0,47 € | 0,28 € | |
|








