Die Brücke zwischen Krypto-Assets und dem klassischen Zahlungsverkehr wird kürzer. Das Schweizer Startup Holyheld hat seine App umfassend aktualisiert. Nutzer verwalten und bezahlen nun direkt aus ihren eigenen Wallets.
Krypto-Zahlungen im Alltag
Das Herzstück ist eine Mastercard-Debitkarte. Diese lässt sich mit Apple Pay und Google Pay verknüpfen. Nutzer erhalten im gleichen Schritt eine persönliche IBAN.
Damit sind SEPA-Überweisungen in Echtzeit möglich. Die Kontrolle über die Private Keys bleibt dabei vollständig beim Anleger. Das System unterstützt über 15 Blockchain-Netzwerke.
Mehr als nur Bezahlen
Die App bietet integrierte Sparmöglichkeiten. Über sogenannte Morpho-Vaults können Nutzer Zinsen auf den Stablecoin USDC verdienen. Das Kapital bleibt jederzeit verfügbar.
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Parallel dazu integriert Holyheld ein Reiseportal. Flüge und Hotels lassen sich direkt mit Kryptowährungen buchen. Das Unternehmen verspricht hierfür exklusive Raten und Cashback-Programme.
Technisches Fundament und Wachstum
Die technische Basis bildet das BRRR-Protokoll. Seit dem Start im April 2023 verarbeitete es über 100 Millionen Dollar an Volumen. Es verknüpft öffentliche Blockchains mit traditionellen Kartennetzwerken.
Namhafte Investoren unterstützen diesen Kurs. Ende 2024 sammelte Holyheld frisches Kapital ein. Unter den Geldgebern finden sich Toyota Ventures und Polygon.
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Das Ziel: Eine globale Schicht für Echtzeit-Zahlungen. Holyheld positioniert sich damit an der Schnittstelle von Fintech und Web3. Die Expansion des BRRR-Protokolls bildet nun den nächsten strategischen Schritt.
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