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Ehemalige und derzeit Angestellte von Xerox (WKN 853906) beschuldigen das Unternehmen der Diskriminierung wegen ihrer Hautfarbe, berichtet „The Wall Street Journal“.
Zehn ehemalige und zur Zeit angestellte Mitarbeiter mit schwarzer Hautfarbe der Xerox Corp. in Houston hätten letzte Woche Beschwerden bei der US Equal Employment Opportunity Commission vorgelegt. Die Gründe würden Belästigung auf Grund der Hautfarbe und Diskriminierung durch das Unternehmen lauten.
Die Mitarbeiter würden berichten, dass weiße Manager und Mitarbeiter Witze und Kränkungen auf Grund der Hautfarbe gemacht hätten und so eine feindselige Arbeitsatmosphäre geschaffen hätten. Man habe ihnen auch Beförderungen verwehrt. Das Management von Xerox habe gewusst, was vor sich gehe und nicht reagiert, um diese Zustände zu ändern. Die Beschwerde beziehe sich auf den Zeitraum der frühen 1990er bis in die Gegenwart.
Xerox Präsident Ms. Anne Mulcahy habe gesagt, dass man die Beschwerden nicht gesehen habe, man aber in allen Fällen der Anschuldigungen der Diskriminierung ermitteln werde. Die Gruppe sei die letzte Gruppe gewesen, die Xerox Diskriminierung vorgeworfen habe. 18 andere Mitarbeiter hätten bereits zuvor Beschwerde beim EEOC eingelegt. Man habe ihnen auf Grund ihrer Hautfarbe Beförderungen verweigert und ihnen unattraktive Gebiete beim Verkauf zugeteilt.
In einem separaten Fall hätten 6 Mitarbeiter die Firma beim Federal Court for Discrimination angeklagt. Ihnen seien Beförderungen und Bonuszahlungen verweigert worden. Xerox gebe an, nichts falsch gemacht zu haben. Man habe in den Fällen ermittelt und festgestellt, dass sie haltlos seien.
Zehn ehemalige und zur Zeit angestellte Mitarbeiter mit schwarzer Hautfarbe der Xerox Corp. in Houston hätten letzte Woche Beschwerden bei der US Equal Employment Opportunity Commission vorgelegt. Die Gründe würden Belästigung auf Grund der Hautfarbe und Diskriminierung durch das Unternehmen lauten.
Xerox Präsident Ms. Anne Mulcahy habe gesagt, dass man die Beschwerden nicht gesehen habe, man aber in allen Fällen der Anschuldigungen der Diskriminierung ermitteln werde. Die Gruppe sei die letzte Gruppe gewesen, die Xerox Diskriminierung vorgeworfen habe. 18 andere Mitarbeiter hätten bereits zuvor Beschwerde beim EEOC eingelegt. Man habe ihnen auf Grund ihrer Hautfarbe Beförderungen verweigert und ihnen unattraktive Gebiete beim Verkauf zugeteilt.
In einem separaten Fall hätten 6 Mitarbeiter die Firma beim Federal Court for Discrimination angeklagt. Ihnen seien Beförderungen und Bonuszahlungen verweigert worden. Xerox gebe an, nichts falsch gemacht zu haben. Man habe in den Fällen ermittelt und festgestellt, dass sie haltlos seien.
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