Die Walgreens-Aktie ist Geschichte. Seit Ende August 2025 notiert der Titel nicht mehr an der Nasdaq, nachdem der Private-Equity-Konzern Sycamore Partners die Übernahme des Pharmariegers abgeschlossen hat. Ein Schlussstrich unter eine Ära an den öffentlichen Märkten.
Endgültiger Ausstieg vom Parkett
Am 28. August 2025 war es offiziell: Sycamore Partners vollzog die Übernahme der Walgreens Boots Alliance. Die unmittelbare Konsequenz? Die Stammaktien von Walgreens wurden von der Nasdaq genommen – das Handelskapitel ist definitiv geschlossen.
Die Bedingungen des Deals
Für Aktionäre, die zum Deal-Zeitpunkt im Boot waren, sieht die Abfindung konkret so aus:
- Eine Barzahlung von 11,45 US-Dollar je gehaltener Aktie
- Zusätzlich ein nicht übertragbares Recht pro Aktie
- Dieses Recht berechtigt zu einer möglichen Zusatzzahlung von bis zu 3,00 US-Dollar je Aktie
- Diese Zahlung hängt vom Nettoerlös aus dem Verkauf von Walgreens' Beteiligungen an VillageMD ab
Die Bewertung des Unternehmens liegt nun vollständig in privater Hand.
Aktionäre segneten Deal ab
Bereits im Juli 2025 ebneten die Aktionäre den Weg für die Privatisierung. Die Zustimmung war überwältigend: Vorläufigen Ergebnissen der Hauptversammlung zufolge stimmten rund 96 % der abgegebenen Stimmen für den Verschmelzungsvertrag. Damit war die letzte interne Hürde genommen, um den Deal noch im dritten oder vierten Quartal 2025 abzuschließen. Die endgültige Delistigung folgte diesem Zeitplan nahtlos.
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