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Telecom Italia Mobile (TIM) (ISIN IT0001052049 / WKN 896356), Italiens größter Mobilfunkbetreiber, erhöhte in seinem ersten Geschäftsquartal den Gewinn um 15 Prozent, berichten die Experten von "de.internet".
Getragen worden sei der Zuwachs durch eine gestiegene Nachfrage für Bildversanddienste und Kundenwachstum in Brasilien, dem größten Auslandsmarkt des Unternehmens. Der Nettogewinn habe 569 Millionen Euro, nach 496 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres betragen, habe das Unternehmen gestern in Rom bekannt gegeben. Der Umsatz habe um 9,4 Prozent auf 2,95 Milliarden Euro zugelegt.
Die Analysten hätten nur einen Nettogewinn von 535 Millionen Euro erwartet. Beim Umsatz seien die Prognosen mit 2,98 Milliarden Euro dagegen etwas zu hoch angesetzt gewesen. Der Mutterkonzern Telecom Italia wolle TIM im Juni mit seinem Festnetzbereich verschmelzen. Die Minderheitsaktionäre würden dafür mit 21 Milliarden Euro in Geld und Aktien ausgezahlt. Gegenwärtig besitze Telecom Italia 56 Prozent der Anteile.
TIM habe seinen Kundenbestand in Brasilien seit dem Jahreswechsel um 7,8 Prozent auf 14,7 Millionen Mobilfunknutzer vergrößert. Auf dem italienischen Heimatmarkt habe der Konzern 26,2 Millionen Kunden. Auch in der Türkei setze TIM auf Wachstum, die Beteiligungen in Chile und Griechenland seien dagegen abgestoßen worden. In Brasilien und der Türkei sollten bis zum Jahr 2007 5,6 Milliarden Euro in den Netzausbau fließen. Der Umsatz in den beiden Ländern sei zusammen um 46 Prozent auf fast 600 Millionen Euro gestiegen, während der Netzbetreiber in Italien nur um 3 Prozent habe zulegen können.
Getragen worden sei der Zuwachs durch eine gestiegene Nachfrage für Bildversanddienste und Kundenwachstum in Brasilien, dem größten Auslandsmarkt des Unternehmens. Der Nettogewinn habe 569 Millionen Euro, nach 496 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres betragen, habe das Unternehmen gestern in Rom bekannt gegeben. Der Umsatz habe um 9,4 Prozent auf 2,95 Milliarden Euro zugelegt.
Die Analysten hätten nur einen Nettogewinn von 535 Millionen Euro erwartet. Beim Umsatz seien die Prognosen mit 2,98 Milliarden Euro dagegen etwas zu hoch angesetzt gewesen. Der Mutterkonzern Telecom Italia wolle TIM im Juni mit seinem Festnetzbereich verschmelzen. Die Minderheitsaktionäre würden dafür mit 21 Milliarden Euro in Geld und Aktien ausgezahlt. Gegenwärtig besitze Telecom Italia 56 Prozent der Anteile.
TIM habe seinen Kundenbestand in Brasilien seit dem Jahreswechsel um 7,8 Prozent auf 14,7 Millionen Mobilfunknutzer vergrößert. Auf dem italienischen Heimatmarkt habe der Konzern 26,2 Millionen Kunden. Auch in der Türkei setze TIM auf Wachstum, die Beteiligungen in Chile und Griechenland seien dagegen abgestoßen worden. In Brasilien und der Türkei sollten bis zum Jahr 2007 5,6 Milliarden Euro in den Netzausbau fließen. Der Umsatz in den beiden Ländern sei zusammen um 46 Prozent auf fast 600 Millionen Euro gestiegen, während der Netzbetreiber in Italien nur um 3 Prozent habe zulegen können.
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