Die Aktionäre von SpringWorks Therapeutics haben grünes Licht gegeben: Mit überwältigender Mehrheit stimmten sie am 26. Juni der Übernahme durch Merck KGaA zu. Damit rückt der Deal in greifbare Nähe - vorbehaltlich letzter Formalitäten soll er noch vor Börsenstart am 1. Juli abgeschlossen sein. Für jede SpringWorks-Aktie erhalten Anleger dann 47 Dollar in bar.
Handelsspekulationen auf Hochtouren
Der Markt reagiert bereits auf die finale Phase der Transaktion: Gestern wechselten über 3,7 Millionen Papiere den Besitzer - fast 50% mehr als im Durchschnitt. Bei einem Kurs von 46,99 Dollar summiert sich das Handelsvolumen auf stolze 175,6 Millionen Dollar. Interessant: Die Aktie notierte damit nur einen Cent unter dem Übernahmepreis. Ein klares Indiz dafür, dass Spekulanten kaum noch Spielraum für Arbitrage-Geschäfte sehen.
Medizinischer Meilenstein kurz vor Übernahme
Neben der Fusion kann SpringWorks noch einen weiteren Erfolg verbuchen: Die europäische Arzneimittelbehörde CHMP sprach sich am 20. Juni für eine Zulassung von Nirogacestat aus. Der Wirkstoff soll Erwachsenen mit Desmoidtumoren helfen - ein wichtiger Schritt im seltenen Onkologie-Segment. Damit unterstreicht das Biotech-Unternehmen auch in letzter Minute noch den Wert seiner Pipeline.
Ab Montag nach Börsenschluss wird der Handel mit SpringWorks-Aktien voraussichtlich ausgesetzt. Sollte alles nach Plan laufen, gehört das Unternehmen ab Dienstag endgültig zu Merck. Für Investoren bleibt damit nur noch ein kurzes Zeitfenster, um Positionen anzupassen.
SpringWorks Therapeutics-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue SpringWorks Therapeutics-Analyse vom 28. Juni liefert die Antwort:
Die neusten SpringWorks Therapeutics-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für SpringWorks Therapeutics-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 28. Juni erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
SpringWorks Therapeutics: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...








