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Der japanische Elektronikkonzern Sony (ISIN JP3435000009 / WKN 853687) berichtete heute für sein viertes Geschäftsquartal den höchsten Verlust seit zwei Jahren, so die Analysten von "de.internet".
Fallende Preise bei LCD-Fernsehern und portablen Music Playern hätten den Nettofehlbetrag auf 532 Millionen Dollar anwachsen lassen, habe das Unternehmen heute in Tokio mitgeteilt. Vor einem Jahr sei ein Verlust von 359,5 Millionen Dollar verbucht worden. Die Prognose der Analysten sei im Vorfeld mit 661,6 Millionen Dollar Verlust jedoch deutlich pessimistischer ausgefallen.
Auch beim Umsatz habe der Konzern ein leichtes Minus hinnehmen müssen. Nach 16,7 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr seien nur noch Einnahmen in Höhe von 16 Milliarden Dollar generiert worden. Auch hier habe Sony bessere Zahlen vorweisen können, als die Analysten erwartet hätten.
Die Verluste im Elektronikgeschäft hätten im Jahresvergleich deutlich reduziert werden können. Nach 1,81 Milliarden Dollar im Vorjahr sei heute ein operativer Fehlbetrag von 935,6 Millionen Dollar für die Fertigung von Unterhaltungselektronik und Computern ausgewiesen worden. Durch den anhaltenden Preiskampf in dem Segment gehe Sony-Finanzchef Katsumi Ihara davon aus, dass die Sparte auch im dritten Jahr in Folge keinen Gewinn ausweisen werde. Dies könne jedoch teilweise durch die Erträge aus der Filmproduktion und der Musik-Sparte, die wieder schwarze Zahlen hätten verbuchen können, ausgeglichen werden.
Das neu begonnene Geschäftsjahr solle nach Angaben des Managements positiver verlaufen als 2004. So rechne das Unternehmen mit einem Nettogewinn von rund 750 Millionen Dollar zum Jahresabschluss im April 2006.
Fallende Preise bei LCD-Fernsehern und portablen Music Playern hätten den Nettofehlbetrag auf 532 Millionen Dollar anwachsen lassen, habe das Unternehmen heute in Tokio mitgeteilt. Vor einem Jahr sei ein Verlust von 359,5 Millionen Dollar verbucht worden. Die Prognose der Analysten sei im Vorfeld mit 661,6 Millionen Dollar Verlust jedoch deutlich pessimistischer ausgefallen.
Die Verluste im Elektronikgeschäft hätten im Jahresvergleich deutlich reduziert werden können. Nach 1,81 Milliarden Dollar im Vorjahr sei heute ein operativer Fehlbetrag von 935,6 Millionen Dollar für die Fertigung von Unterhaltungselektronik und Computern ausgewiesen worden. Durch den anhaltenden Preiskampf in dem Segment gehe Sony-Finanzchef Katsumi Ihara davon aus, dass die Sparte auch im dritten Jahr in Folge keinen Gewinn ausweisen werde. Dies könne jedoch teilweise durch die Erträge aus der Filmproduktion und der Musik-Sparte, die wieder schwarze Zahlen hätten verbuchen können, ausgeglichen werden.
Das neu begonnene Geschäftsjahr solle nach Angaben des Managements positiver verlaufen als 2004. So rechne das Unternehmen mit einem Nettogewinn von rund 750 Millionen Dollar zum Jahresabschluss im April 2006.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 21,228 $ | 20,236 $ | 0,992 $ | +4,90% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| JP3435000009 | 853687 | 31,45 $ | 19,00 $ | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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17,35 € | -1,64% | 24.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 21,228 $ | +4,90% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 17,438 € | -0,47% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 17,286 € | -1,23% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 17,068 € | -1,51% | 24.04.26 |
| München | 17,21 € | -1,59% | 24.04.26 |
| Hannover | 17,086 € | -2,38% | 24.04.26 |
| Hamburg | 17,086 € | -3,45% | 24.04.26 |
= Realtime
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