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Der amerikanische Mischkonzern Rockwell Collins Inc. (ISIN US7743411016 / WKN 694062) verbuchte im dritten Quartal aufgrund höherer Margen sowie von höheren Auftragseingängen seitens der Regierung einen deutlichen Gewinnanstieg.
Wie der Zulieferer für die Luft- und Raumfahrtindustrie am Donnerstag bekannt gab, lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 101 Mio. Dollar bzw. 56 Cents je Aktie, nach 76 Mio. Dollar bzw. 42 Cents je Aktie im Vorjahresquartal. Analysten hatten im Vorfeld lediglich einen Anstieg auf 53 Cents je Aktie erwartet.
Der Konzernumsatz kletterte von 744 Mio. Dollar auf 890 Mio. Dollar, was oberhalb der Analystenschätzung von 857 Mio. Dollar lag.
Für das laufende Fiskaljahr hob der Konzern seine Prognose von 2,05 bis 2,15 Dollar je Aktie auf 2,15 bis 2,20 Dollar je Aktie. Analysten erwarten für das Gesamtjahr ein EPS von 2,15 Dollar sowie einen Erlös von 3,39 Mrd. Dollar. Für das laufende Quartal liegen die Erwartungen der Marktbeobachter bei einem EPS von 59 Cents je Aktie sowie einem Erlös von 944 Mio. Dollar.
Die Aktie von Rockwell Collins notierte zuletzt bei 48,09 Dollar. .
Wie der Zulieferer für die Luft- und Raumfahrtindustrie am Donnerstag bekannt gab, lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 101 Mio. Dollar bzw. 56 Cents je Aktie, nach 76 Mio. Dollar bzw. 42 Cents je Aktie im Vorjahresquartal. Analysten hatten im Vorfeld lediglich einen Anstieg auf 53 Cents je Aktie erwartet.
Für das laufende Fiskaljahr hob der Konzern seine Prognose von 2,05 bis 2,15 Dollar je Aktie auf 2,15 bis 2,20 Dollar je Aktie. Analysten erwarten für das Gesamtjahr ein EPS von 2,15 Dollar sowie einen Erlös von 3,39 Mrd. Dollar. Für das laufende Quartal liegen die Erwartungen der Marktbeobachter bei einem EPS von 59 Cents je Aktie sowie einem Erlös von 944 Mio. Dollar.
Die Aktie von Rockwell Collins notierte zuletzt bei 48,09 Dollar. .








