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Das ungarische Unternehmen Raba (WKN 910852) könne mittels eines Armeeauftrags einen zusätzlichen Gewinn zwischen 9,5 und 11,4 Mio. Euro einstreichen, so die Mitteilung der Deutschen Investmentbank.
Auf der gestrigen Pressekonferenz von Raba, bei der die Quartalsergebnisse bekannt gegeben wurden, sei auch erwähnt worden, dass das Unternehmen bei erfolgreicher Teilnahme am Tender der ungarischen Armee einen Zusatzgewinn verbuchen könne. Der Umsatz der Firma würde wahrscheinlich um 7,6 Mio. Euro besser ausfallen als ursprünglich geplant (229 Mio. Euro). Im vierten Quartal würden aus Immobilienverkäufen außerordentliche Erträge im Wert von 1,679 Mio. Euro erwartet werden.
Auf der gestrigen Pressekonferenz von Raba, bei der die Quartalsergebnisse bekannt gegeben wurden, sei auch erwähnt worden, dass das Unternehmen bei erfolgreicher Teilnahme am Tender der ungarischen Armee einen Zusatzgewinn verbuchen könne. Der Umsatz der Firma würde wahrscheinlich um 7,6 Mio. Euro besser ausfallen als ursprünglich geplant (229 Mio. Euro). Im vierten Quartal würden aus Immobilienverkäufen außerordentliche Erträge im Wert von 1,679 Mio. Euro erwartet werden.









