PixelNet/Porst Konkurs-Verschleppung?




12.07.02 09:51
Prior Börse

Wie die Experten der "Prior Börse" berichten wird dem Unternehmenschef von PixelNet (WKN 527980) Matthias Sawatzky Konkurs-Verschleppung vorgeworfen.

Bereits im Januar/Februar 2002 hätten die Gläubigerbanken Photo Porst die Kreditlinien gekündigt. Schon damals sei die Firma praktisch insolvent gewesen. Dies würden die Experten aus Unternehmenskreisen erfahren. Diese würden dem damaligen PixelNet-Chef Matthias Sawatzky vorwerfen, den Konkurs der Tochter bewusst verschleppt und verschleiert zu haben. Denn erst am 24. Juni habe Porst Insolvenz beantragt.

Um die zahlungsunfähige Tochter künstlich am Leben zu halten, habe PixelNet Anfang diesen Jahres der maroden Tochter mit Bürgschaften ausgeholfen. Intime Kenner würden berichten, dass PixelNet so sein eigenen Grab geschaufelt habe. Zudem würden sie Sawatzky vorwerfen, die Bilanzen gefälscht zu haben. So solle angeblich ein Forderungsverzicht von PixelNet gegenüber dem Porst-Verkäufer Spector in Höhe von über 5 Mio. Markt nicht in die Bilanz eingeflossen sein. Ferner werde Sawatzky Kursbetrug vorgeworfen, u. a. weil er die Streichung der millionenschweren Darlehenslinie nicht veröffentlicht habe.






 
 
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