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Die Netlife AG (WKN 676390), Entwickler und Anbieter von E-Business-Lösungen für Finanzdienstleister, Hamburg, hat nach Aussage des Unternehmens, erstmals seit Gründung 1996 und knapp zwei Jahre nach dem Börsengang im Juni 1999 einen Gewinn erwirtschaftet, berichten die Experten von „de.internet“.
Bei einem um knapp 44 Prozent höheren Umsatz von 4,462 (Vorjahreswert 3,100) Millionen Euro habe Netlife einen Quartalsüberschuss von 15.364 Euro ausgewiesen. Im ersten Quartal des Vorjahres habe der Software-Anbieter noch einen Fehlbetrag von 3,067 Millionen Euro verbucht. Der Betriebsgewinn habe sich auf 78.472 Euro verglichen mit einem negativen Betriebsergebnis von 3,409 Millionen Euro im Vergleichszeitraum belaufen.
Der Bereich Lizenzen sei beim Umsatz auf vergleichbarer Basis überproportional auf 1,913 (0,125) Millionen Euro angewachsen und trage mittlerweile gut 40 Prozent zum Netlife-Umsatz bei. Die betrieblichen Aufwendungen hätten sich durch die durchgeführten Restrukturierungen und die Konzentration auf Zentraleuropa drastisch auf 4,384 (6,509) Millionen Euro reduziert. Die Zahl der Mitarbeiter habe sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum vor allem durch Schließung und Verkauf nahezu aller Auslandsbeteiligungen auf 133 Beschäftigte verringert. Ein Ausbau der Belegschaft auf rund 150 bis zum Jahresende sei geplant.
Der Auftragsbestand habe zum Quartalsende trotz des schwachen Börsenumfeldes bei 5,1 Millionen Euro und der Auftragseingang bei 3,6 Millionen Euro gelegen. Der Anbieter von Multikanal-Lösungen für Finanzdienstleister für Konto, Depot und Finanzierung rechne für das Gesamtjahr bei gleichbleibender Kostenstruktur mit einem ausgeglichenen Ergebnis.
Bei einem um knapp 44 Prozent höheren Umsatz von 4,462 (Vorjahreswert 3,100) Millionen Euro habe Netlife einen Quartalsüberschuss von 15.364 Euro ausgewiesen. Im ersten Quartal des Vorjahres habe der Software-Anbieter noch einen Fehlbetrag von 3,067 Millionen Euro verbucht. Der Betriebsgewinn habe sich auf 78.472 Euro verglichen mit einem negativen Betriebsergebnis von 3,409 Millionen Euro im Vergleichszeitraum belaufen.
Der Bereich Lizenzen sei beim Umsatz auf vergleichbarer Basis überproportional auf 1,913 (0,125) Millionen Euro angewachsen und trage mittlerweile gut 40 Prozent zum Netlife-Umsatz bei. Die betrieblichen Aufwendungen hätten sich durch die durchgeführten Restrukturierungen und die Konzentration auf Zentraleuropa drastisch auf 4,384 (6,509) Millionen Euro reduziert. Die Zahl der Mitarbeiter habe sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum vor allem durch Schließung und Verkauf nahezu aller Auslandsbeteiligungen auf 133 Beschäftigte verringert. Ein Ausbau der Belegschaft auf rund 150 bis zum Jahresende sei geplant.
Der Auftragsbestand habe zum Quartalsende trotz des schwachen Börsenumfeldes bei 5,1 Millionen Euro und der Auftragseingang bei 3,6 Millionen Euro gelegen. Der Anbieter von Multikanal-Lösungen für Finanzdienstleister für Konto, Depot und Finanzierung rechne für das Gesamtjahr bei gleichbleibender Kostenstruktur mit einem ausgeglichenen Ergebnis.
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