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France Telekom entscheidet heute über das Schicksal der MobilCom AG (WKN 662240), berichten die Experten von "BoersenMan.de".
Das heiße, weiteres Kapital für die Mobilfunker aus Schleswig-Holstein oder Ende des Engagements und damit auch Finito für den einstigen Star des Neuen Marktes. MobilCom sei nämlich überschuldet und wäre ohne die Rückendeckung der France Telekom sofort pleite. Eigentlich müssten sie als Großaktionär helfen, aber den Franzosen stehe das Wasser selbst bis zum Hals.
Mit 70 Milliarden Euro Schulden sei France Telekom das am höchsten verschuldete Unternehmen der Branche - wenigstens in Europa. Jeder neue Schuldeneuro könne dem Unternehmen den Rest geben. Gehe es also nach streng wirtschaftlichen Kriterien, dann müssten die Franzosen den Daumen senken. Doch da zögere der Mehrheitsaktionär Frankreich. Die Regierung wolle nicht schuld sein an einer neuen deutschen Megapleite mit rund 5.000 Arbeitsplätzen - noch dazu auf dem Höhepunkt des Wahlkampfs.
Die politische Brisanz des Falls habe auch MobilCom entdeckt und angeblich die Bundesregierung zur Rettung eingespannt. Damit sei MobilCom das erste Unternehmen des Neuen Marktes, das mit seinen Problemen nicht nur Gerichte und Anlegerschützer beschäftige, sondern auch die internationale Politik. Trotzdem habe sich der Kurs von Mobilcom in den vergangenen zwei Tagen halbiert, Zeichen dafür, dass der Markt die Pleite kommen sehe.
Das heiße, weiteres Kapital für die Mobilfunker aus Schleswig-Holstein oder Ende des Engagements und damit auch Finito für den einstigen Star des Neuen Marktes. MobilCom sei nämlich überschuldet und wäre ohne die Rückendeckung der France Telekom sofort pleite. Eigentlich müssten sie als Großaktionär helfen, aber den Franzosen stehe das Wasser selbst bis zum Hals.
Mit 70 Milliarden Euro Schulden sei France Telekom das am höchsten verschuldete Unternehmen der Branche - wenigstens in Europa. Jeder neue Schuldeneuro könne dem Unternehmen den Rest geben. Gehe es also nach streng wirtschaftlichen Kriterien, dann müssten die Franzosen den Daumen senken. Doch da zögere der Mehrheitsaktionär Frankreich. Die Regierung wolle nicht schuld sein an einer neuen deutschen Megapleite mit rund 5.000 Arbeitsplätzen - noch dazu auf dem Höhepunkt des Wahlkampfs.
Die politische Brisanz des Falls habe auch MobilCom entdeckt und angeblich die Bundesregierung zur Rettung eingespannt. Damit sei MobilCom das erste Unternehmen des Neuen Marktes, das mit seinen Problemen nicht nur Gerichte und Anlegerschützer beschäftige, sondern auch die internationale Politik. Trotzdem habe sich der Kurs von Mobilcom in den vergangenen zwei Tagen halbiert, Zeichen dafür, dass der Markt die Pleite kommen sehe.
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