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Michael Saylor, CEO und Mitbegründer der Software-Firma MicroStrategy (WKN 914853), erklärte sich gestern zu einer Zahlung von insgesamt 11 Millionen Dollar bereit, um sich mit der Securities and Exchange commission (S.E.C.), die der Firma Bilanzierungsbetrug vorwirft, zu vergleichen, das berichten die Experten von de.internet.
Die Einigung sehe vor, dass allein Saylor 8,3 Millionen Dollar an die getäuschten Aktionäre und eine Strafe von 350.000 Dollar an die S.E.C. zahlen muss. Die US-Behörde habe es als erwiesen angesehen, dass Saylor und seine Kollegen sich des Betruges bei der Gewinnbilanzierung schuldig gemacht hätten.
Als Teil der Einigung vor einem Bundesgericht in Washington habe MicroStrategy einer Reihe von Regelungen in Form einer einstweiligen Verfügung zugestimmt. Die Firma müsse einen unabhängigen Direktor einsetzen, der die S.E.C. über wichtige Veränderungen regelmäßig informieren solle. Die Behörde habe sich bei der Benennung dieses Direktors ein Veto-Recht eingeräumt. Ebenfalls habe die S.E.C. eine Unterlassungsverfügung herausgegeben, die das Unternehmen zur Einhaltung der Buchhaltungsrichtlinien zwingen solle, auf eine Zivilklage wie gegen die Geschäftsführung solle verzichtet werden. Michael Saylor habe sich in einem Statement zufrieden gezeigt, dass die Verhandlungen mit dieser Vereinbarung ein Ende gefunden haben, ein Interview habe er indes abgelehnt.
Die Kommission habe gesagt, die Untersuchungen seien noch nicht abgeschlossen. Man prüfe derzeit mögliche Klagen gegen Rechnungsprüfer von PricewaterhouseCoopers, die erst die Bilanzen von MicroStrategy beglaubigt hatten aber später einräumten, dass die Buchführung des Software-Herstellers gegen die Regeln verstoße.
Die Einigung sehe vor, dass allein Saylor 8,3 Millionen Dollar an die getäuschten Aktionäre und eine Strafe von 350.000 Dollar an die S.E.C. zahlen muss. Die US-Behörde habe es als erwiesen angesehen, dass Saylor und seine Kollegen sich des Betruges bei der Gewinnbilanzierung schuldig gemacht hätten.
Als Teil der Einigung vor einem Bundesgericht in Washington habe MicroStrategy einer Reihe von Regelungen in Form einer einstweiligen Verfügung zugestimmt. Die Firma müsse einen unabhängigen Direktor einsetzen, der die S.E.C. über wichtige Veränderungen regelmäßig informieren solle. Die Behörde habe sich bei der Benennung dieses Direktors ein Veto-Recht eingeräumt. Ebenfalls habe die S.E.C. eine Unterlassungsverfügung herausgegeben, die das Unternehmen zur Einhaltung der Buchhaltungsrichtlinien zwingen solle, auf eine Zivilklage wie gegen die Geschäftsführung solle verzichtet werden. Michael Saylor habe sich in einem Statement zufrieden gezeigt, dass die Verhandlungen mit dieser Vereinbarung ein Ende gefunden haben, ein Interview habe er indes abgelehnt.
Die Kommission habe gesagt, die Untersuchungen seien noch nicht abgeschlossen. Man prüfe derzeit mögliche Klagen gegen Rechnungsprüfer von PricewaterhouseCoopers, die erst die Bilanzen von MicroStrategy beglaubigt hatten aber später einräumten, dass die Buchführung des Software-Herstellers gegen die Regeln verstoße.








