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Wie die Prior Börse berichtet, hat man aus gut unterrichteten Kreisen erfahren, dass die Staatsanwaltschaft gegen Metabox (WKN 692120) ermittelt.
Diese gehe damit einer Strafanzeige des Hessischen Staatskommissariats für die Börsenaufsicht wegen des Verdachts auf Kursmanipulation nach. Wie man außerdem erfahren habe, hätte die Staatsanwaltschaft bereits zu Anfang des Jahres die Geschäftsräume des Unternehmens durchsucht und dabei Beweismaterial sichergestellt. Vorausgegangen wären Verdachtsmomente auf Insiderhandel und Kapitalanlagebetrug.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft würden sich auf möglicherweise falsche Angaben im Verkaufsprospekt zur Börseneinführung und späteren Unternehmensberichten konzentrieren. Insbesondere stehe der Verdacht im Raum, dass Verträge über angebliche Großaufträge in der bekannt gegebenen Form überhaupt nicht existiert hätten. Dabei solle es auch um ad-hoc-Mitteilungen gehen, die die Kursexplosion im Sommer ausgelöst haben könnten.
Ende Juni habe Metabox eine Meldung herausgegeben, wonach ein „letter of intend“ über die milliardenschwere Lieferung von 1,8 Mio. Set-Top-Boxen an ein skandinavisches Konsortium unterzeichnet worden wäre. Wie auch bei einer ganzen Reihe weiterer angekündigter Großaufträge, weigere sich Vorstandschef Stefan Domeyer bis heute beharrlich, die Auftraggeber zu nennen.
Immer drängender stelle sich die Frage, ob sie überhaupt existiert hätten. Außerdem sei Domeyer schon durch eine grob falsche Darstellung der 99er Bilanz aufgefallen und hätte in 2000 mehrfach haarsträubend falsche Prognosen abgegeben. Auch in diesen Fällen, werde die Staatsanwaltschaft zu klären haben, inwieweit Straftaten vorliegen würden.
Gleichzeitig scheine die finanzielle Lage des Unternehmens immer prekärer zu werden. Per 30.09 hätten die liquiden Mittel nur noch 3,2 Mio. DM betragen. Gleichzeitig müsse für 2000 ein Verlust von 19 Mio. DM verkraftet werden. Schon im Herbst hätte eine finanzielle Schieflage gedroht.
Diese gehe damit einer Strafanzeige des Hessischen Staatskommissariats für die Börsenaufsicht wegen des Verdachts auf Kursmanipulation nach. Wie man außerdem erfahren habe, hätte die Staatsanwaltschaft bereits zu Anfang des Jahres die Geschäftsräume des Unternehmens durchsucht und dabei Beweismaterial sichergestellt. Vorausgegangen wären Verdachtsmomente auf Insiderhandel und Kapitalanlagebetrug.
Ende Juni habe Metabox eine Meldung herausgegeben, wonach ein „letter of intend“ über die milliardenschwere Lieferung von 1,8 Mio. Set-Top-Boxen an ein skandinavisches Konsortium unterzeichnet worden wäre. Wie auch bei einer ganzen Reihe weiterer angekündigter Großaufträge, weigere sich Vorstandschef Stefan Domeyer bis heute beharrlich, die Auftraggeber zu nennen.
Immer drängender stelle sich die Frage, ob sie überhaupt existiert hätten. Außerdem sei Domeyer schon durch eine grob falsche Darstellung der 99er Bilanz aufgefallen und hätte in 2000 mehrfach haarsträubend falsche Prognosen abgegeben. Auch in diesen Fällen, werde die Staatsanwaltschaft zu klären haben, inwieweit Straftaten vorliegen würden.
Gleichzeitig scheine die finanzielle Lage des Unternehmens immer prekärer zu werden. Per 30.09 hätten die liquiden Mittel nur noch 3,2 Mio. DM betragen. Gleichzeitig müsse für 2000 ein Verlust von 19 Mio. DM verkraftet werden. Schon im Herbst hätte eine finanzielle Schieflage gedroht.
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