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Matav (WKN 891945) habe weitere Eckpunkte bezüglich des Mitte November angekündigten Umstrukturierungsprogramms mitgeteilt. Dies berichten die Analysten der Deutschen Investmentbank.
Die Rationalisierung sei nötig, da ab 2002 das Festnetzgeschäft seine Monopolstellung verlieren werde, was wiederum zu Umsatzeinbussen führe. Ziel sei eine Effizienzsteigerung, welche durch Umstrukturierung, Rationalisierung und Personalabbau erreicht werden solle. Hier gebe es noch Reserven, da bei westeuropäischen Telekommunikationsunternehmen ungefähr 350 Telefonleitung auf einen Mitarbeiter kommen würden, bei Matav liege diese Zahl bei 259.
Matav beabsichtige, in dem Geschäftszweig das Personal um 1800 Mitarbeiter zu verringern. Die Umstrukturierungskosten würden sich in diesem Jahr auf HUF 13 bis 15 Mrd. (50 – 56 Mio. Euro) belaufen und würden somit höher liegen als erwartet.
Die Rationalisierung sei nötig, da ab 2002 das Festnetzgeschäft seine Monopolstellung verlieren werde, was wiederum zu Umsatzeinbussen führe. Ziel sei eine Effizienzsteigerung, welche durch Umstrukturierung, Rationalisierung und Personalabbau erreicht werden solle. Hier gebe es noch Reserven, da bei westeuropäischen Telekommunikationsunternehmen ungefähr 350 Telefonleitung auf einen Mitarbeiter kommen würden, bei Matav liege diese Zahl bei 259.
Matav beabsichtige, in dem Geschäftszweig das Personal um 1800 Mitarbeiter zu verringern. Die Umstrukturierungskosten würden sich in diesem Jahr auf HUF 13 bis 15 Mrd. (50 – 56 Mio. Euro) belaufen und würden somit höher liegen als erwartet.








