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Die Matav-Aktie (WKN 891945) ist gestern um 3,2% gefallen, was in erster Linie auf die gestern veröffentlichten schwachen Ergebnisse der Deutschen Telekom zurückzuführen ist, berichten die Analysten der Dt. Investmentbank.
Die neue Regelung bezüglich den ab 1.Februar geltenden Festnetztarife sei zwar noch nicht unterschrieben worden, einige Details seien aber gestern veröffentlicht worden. Demnach erhöhe Matav die monatlichen Grundgebühren um 19,9% , die allgemeinen Erwartungen würden bei 25-27% liegen. Die Ortsgesprächsgebühren würden um 1% erhöht, die In- und Auslandsferngespräche hingegen würden um 20% vermindert. Insgesamt erhöhe Matav die Tarife um 3,18%, was im Vergleich zu den Erwartungen von 3-4,5% an der unteren Spanne liege.
Die neue Regelung bezüglich den ab 1.Februar geltenden Festnetztarife sei zwar noch nicht unterschrieben worden, einige Details seien aber gestern veröffentlicht worden. Demnach erhöhe Matav die monatlichen Grundgebühren um 19,9% , die allgemeinen Erwartungen würden bei 25-27% liegen. Die Ortsgesprächsgebühren würden um 1% erhöht, die In- und Auslandsferngespräche hingegen würden um 20% vermindert. Insgesamt erhöhe Matav die Tarife um 3,18%, was im Vergleich zu den Erwartungen von 3-4,5% an der unteren Spanne liege.








