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Das vom Matav-Konsortium (WKN 891945) unterbreitete Kaufangebot auf 51% der Anteile von Maktel hat scheinbar Vorteile gegenüber dem von dem griechischen Telekommunikationsdienstleister OTE abgegebenen Angebot, berichten die Experten von der Dt. Investmentbank.
Matav biete zwar mit € 362,5 Mio. eine niedrigere Summe als OTE (€ 375), habe sich aber dazu verpflichtet, in den nächsten zwei Jahren € 255,7 Mio. zu investieren, OTE lediglich € 233,3 Mio.. So liege der Gesamtwert des Matav-Angebots bei € 618,2 Mio., das von OTE bei € 608,3 Mio.
Weil das mazedonische Festnetz mit einer Digitalisierung von 75% relativ gut ausgebaut sei und die Penetration bei 40% liege, werde wahrscheinlich ein großer Teil der Investitionen in Mobilfunk, ISDN und Internetentwicklung fließen. Die Gesamtkaufsumme ist nicht niedrig, aber akzeptabel, so die Analysten der Dt. Investmentbank.
Matav biete zwar mit € 362,5 Mio. eine niedrigere Summe als OTE (€ 375), habe sich aber dazu verpflichtet, in den nächsten zwei Jahren € 255,7 Mio. zu investieren, OTE lediglich € 233,3 Mio.. So liege der Gesamtwert des Matav-Angebots bei € 618,2 Mio., das von OTE bei € 608,3 Mio.
Weil das mazedonische Festnetz mit einer Digitalisierung von 75% relativ gut ausgebaut sei und die Penetration bei 40% liege, werde wahrscheinlich ein großer Teil der Investitionen in Mobilfunk, ISDN und Internetentwicklung fließen. Die Gesamtkaufsumme ist nicht niedrig, aber akzeptabel, so die Analysten der Dt. Investmentbank.








