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Die Aktienmärkte mussten gestern kräftig Federn lassen, berichten die Analysten von "STOCKadHOC.de".
Der NEMAX ALL SHARE habe 70,85 Zähler oder 5,76% auf 1.158,61 Punkte verloren, der NEMAX50 habe 86,4 Zähler oder 6,64% auf 1.215,47 Punkte eingebüßt. Top-Performer sei die Aktie der m+s Elektronik AG mit einem Plus von 25,2% gewesen. Am schlechtesten hätten Senator (-18,2%) und pgam (-15,9%) abgeschnitten.
Im DAX habe es gestern keines der 30 Unternehmen geschafft, positiv aus dem Handel zu gehen. Dementsprechend habe der Deutsche Aktienindex 2,84% bzw. 143,62 Punkte auf 4.915,95 Zähler verloren. Während sich adidas-Salomon (-0,3%) wie schon am Vortag verhältnismäßig gut gehalten hätten, habe Infineon (-10,3%) einen prozentual zweistelligen Verlust verzeichnet. Vor der Bekanntgabe der Zahlen zum dritten Quartal habe sich noch die Münchener Rück (-0,3%) behaupten können.
Nicht ganz so dunkelrot wie die deutschen Indizes hätten sich die US-Märkte präsentiert. Der Nasdaq Composite habe 2,48% oder 48 Punkte auf 1.887,97 Zähler verloren. Der Dow Jones habe 1,63% bzw. 160,74 Punkte auf 9.711.86 Zähler abgegeben. Tagesgewinner sei hier das Papier von AT&T (+3,1%) gewesen. Der US-Energieversorger Enron sei gestern auf 0,61 US-Dollar implodiert, ein Minus von 85,2%, nachdem die Übernahme durch Dynegy geplatzt sei. Das hochverschuldete Unternehmen, einst unter den Top Ten der größten US-Unternehmen, stehe nun unmittelbar vor der Pleite.
Der NEMAX ALL SHARE habe 70,85 Zähler oder 5,76% auf 1.158,61 Punkte verloren, der NEMAX50 habe 86,4 Zähler oder 6,64% auf 1.215,47 Punkte eingebüßt. Top-Performer sei die Aktie der m+s Elektronik AG mit einem Plus von 25,2% gewesen. Am schlechtesten hätten Senator (-18,2%) und pgam (-15,9%) abgeschnitten.
Im DAX habe es gestern keines der 30 Unternehmen geschafft, positiv aus dem Handel zu gehen. Dementsprechend habe der Deutsche Aktienindex 2,84% bzw. 143,62 Punkte auf 4.915,95 Zähler verloren. Während sich adidas-Salomon (-0,3%) wie schon am Vortag verhältnismäßig gut gehalten hätten, habe Infineon (-10,3%) einen prozentual zweistelligen Verlust verzeichnet. Vor der Bekanntgabe der Zahlen zum dritten Quartal habe sich noch die Münchener Rück (-0,3%) behaupten können.
Nicht ganz so dunkelrot wie die deutschen Indizes hätten sich die US-Märkte präsentiert. Der Nasdaq Composite habe 2,48% oder 48 Punkte auf 1.887,97 Zähler verloren. Der Dow Jones habe 1,63% bzw. 160,74 Punkte auf 9.711.86 Zähler abgegeben. Tagesgewinner sei hier das Papier von AT&T (+3,1%) gewesen. Der US-Energieversorger Enron sei gestern auf 0,61 US-Dollar implodiert, ein Minus von 85,2%, nachdem die Übernahme durch Dynegy geplatzt sei. Das hochverschuldete Unternehmen, einst unter den Top Ten der größten US-Unternehmen, stehe nun unmittelbar vor der Pleite.









