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Der Vorstand der US-Telefongesellschaft MCI (ISIN US5526911079 / WKN A0BMK0) will mit dem Telekommunikationskonzern Verizon ein höheres Übernahmeangebot aushandeln, berichten die Experten von "de.internet".
Dieser habe dem bisher größten Aktionär, dem mexikanischen Milliardär Carlos Slim Helu, für sein Aktienpaket einen deutlich höheren Preis gezahlt, als den anderen Anteilseignern bisher geboten worden sei. Mit neuen Verhandlungen wolle man den Befürchtungen entgegentreten, der Vorstand würde nicht das bestmögliche Ergebnis für die Aktionäre herausholen, habe das "Wall Street Journal" (Dienstagsausgabe) aus informierten Kreisen berichtet.
Verizon habe mit Slim Helu den Kauf von 13 Prozent der MCI-Wertpapiere für 1,1 Milliarden Dollar vereinbart, was einem Einzelpreis von 25,72 Dollar entspreche. Das derzeit gültige Übernahmeangebot für den Gesamtkonzern benenne jedoch lediglich einen Preis von 23,10 Dollar je Aktie.
In einem gestern veröffentlichten Statement des MCI-Vorstandes heiße es, der Deal zwischen Verizon und Slim Helu sei ein privater Verkauf, man wolle anhand dessen jedoch prüfen, wie ein Übernahmeangebot im Interesse aller Aktionäre aussehen könnte. Das Management sei nun im Zugzwang, nachdem bereits mehrfach höhere Offerten durch den Konkurrenten Qwest abgelehnt worden seien. Dieser habe zuletzt 4,40 Dollar je Aktie mehr geboten als Verizon. Die Ablehnung sei stets mit der größeren finanziellen Stabilität Verizons als größtem Telekommunikationskonzern der USA begründet worden.
Qwest habe seinerseits angekündigt, direkt auf die Aktionäre zuzugehen und einzelne Übernahmeangebote für Aktienpakete zu unterbreiten. Das Unternehmen hoffe so, die Blockade durch das Management zu umgehen. Mit drei bis fünf größeren Anteilseignern sollten bereits Gespräche laufen.
Dieser habe dem bisher größten Aktionär, dem mexikanischen Milliardär Carlos Slim Helu, für sein Aktienpaket einen deutlich höheren Preis gezahlt, als den anderen Anteilseignern bisher geboten worden sei. Mit neuen Verhandlungen wolle man den Befürchtungen entgegentreten, der Vorstand würde nicht das bestmögliche Ergebnis für die Aktionäre herausholen, habe das "Wall Street Journal" (Dienstagsausgabe) aus informierten Kreisen berichtet.
In einem gestern veröffentlichten Statement des MCI-Vorstandes heiße es, der Deal zwischen Verizon und Slim Helu sei ein privater Verkauf, man wolle anhand dessen jedoch prüfen, wie ein Übernahmeangebot im Interesse aller Aktionäre aussehen könnte. Das Management sei nun im Zugzwang, nachdem bereits mehrfach höhere Offerten durch den Konkurrenten Qwest abgelehnt worden seien. Dieser habe zuletzt 4,40 Dollar je Aktie mehr geboten als Verizon. Die Ablehnung sei stets mit der größeren finanziellen Stabilität Verizons als größtem Telekommunikationskonzern der USA begründet worden.
Qwest habe seinerseits angekündigt, direkt auf die Aktionäre zuzugehen und einzelne Übernahmeangebote für Aktienpakete zu unterbreiten. Das Unternehmen hoffe so, die Blockade durch das Management zu umgehen. Mit drei bis fünf größeren Anteilseignern sollten bereits Gespräche laufen.








