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Auf dem Höhepunkt des Booms vor zwei Jahren nährte Lucent Technologies (WKN 899868) noch die ansehnliche Schar von 100.000 Mitarbeitern, berichten die Experten von "Börsenreport".
Nach einem rekordverdächtigem Stellenabbau sinke die Zahl der Mitarbeiter auf 35.000, weitere 10.000 weniger als bisher angenommen. Lucent Technologies wolle mit dem Stellenabbau die Kosten so stark senken, dass sie bereits bei einem Umsatz von 2,5 Milliarden Dollar schwarze Zahlen schreiben könne, früher seien dazu 4,25 Mrd. Dollar Umsatz nötig gewesen. Entlassungen seien teuer, sie würden mit einer weiteren Milliarde Dollar zu Buche schlagen. Angesichts der schwachen Börsen habe das Unternehmen außerdem eine Sonderbelastung von drei Milliarden US-Dollar angekündigt, die auf den Rückgang der Vermögenswerte in der Management-Pensionskasse zurückzuführen sei.
Der Umsatz werde im 3. Quartal um 25% niedriger ausfallen als ursprünglich erwartet. Es werde das 10. Verlust-Quartal in Folge sein. Dennoch rechne Lucent mit einem Durchbruch in die Gewinnzone zum Ende des Fiskaljahres 2003.
Die Aktie beende seit 12 Tagen den Handel unter der wichtigen Marke von einem Dollar. Nach den neuen Börsenegeln der NYSE drohe einer Aktie das Delisting, wenn sie 30 Tage in Folge unter der Marke von einem Dollar als sog. Pennystock aus dem Handel gehe. Es sei noch gar nicht so lange her, da habe das Papier des Telekomausrüsters bei 65 Dollar notiert. Die Aktie sei kurz nach Handelsbeginn bereits auf 0,66 Dollar gefallen.
Nach einem rekordverdächtigem Stellenabbau sinke die Zahl der Mitarbeiter auf 35.000, weitere 10.000 weniger als bisher angenommen. Lucent Technologies wolle mit dem Stellenabbau die Kosten so stark senken, dass sie bereits bei einem Umsatz von 2,5 Milliarden Dollar schwarze Zahlen schreiben könne, früher seien dazu 4,25 Mrd. Dollar Umsatz nötig gewesen. Entlassungen seien teuer, sie würden mit einer weiteren Milliarde Dollar zu Buche schlagen. Angesichts der schwachen Börsen habe das Unternehmen außerdem eine Sonderbelastung von drei Milliarden US-Dollar angekündigt, die auf den Rückgang der Vermögenswerte in der Management-Pensionskasse zurückzuführen sei.
Der Umsatz werde im 3. Quartal um 25% niedriger ausfallen als ursprünglich erwartet. Es werde das 10. Verlust-Quartal in Folge sein. Dennoch rechne Lucent mit einem Durchbruch in die Gewinnzone zum Ende des Fiskaljahres 2003.
Die Aktie beende seit 12 Tagen den Handel unter der wichtigen Marke von einem Dollar. Nach den neuen Börsenegeln der NYSE drohe einer Aktie das Delisting, wenn sie 30 Tage in Folge unter der Marke von einem Dollar als sog. Pennystock aus dem Handel gehe. Es sei noch gar nicht so lange her, da habe das Papier des Telekomausrüsters bei 65 Dollar notiert. Die Aktie sei kurz nach Handelsbeginn bereits auf 0,66 Dollar gefallen.
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