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Vor dem Hintergrund eines schwachen Marktumfeldes - It. Dataquest gingen die europäischen Umsätze der PC-Hersteller im ersten Quartal 2000 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4% zurück - ist die Lintec Computer AG (DE0006486004) mit einem Plus von 146% auf 101,4 Mio. Euro nicht nur organisch und expansiv stark gewachsen, sondern hat ihren Gewinn nach DVFA/SG sogar um 181% auf 1,45 Mio. Euro gestei- gert. Das entspricht bereits in etwa dem Ergebnis der ersten drei Quartale des Jahres 1999 (1,47 Mio. Euro). Auch im 2, Quartal setzt sich - entgegen dem Branchenumfeld - die hohe Gewinndynamik unvermindert fort.
Trotz kompletter Wertberichtigung der Anteile an der TRION Technology AG stiegen das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit um 53,7% auf 1,57 Mio. Euro und der Konzernüberschuß um 62,2% auf 838 TEuro.
Im Berichtszeitraum wurde 1,18 Mio, Euro in Sachanlagen investiert. Das Eigen- kapital stieg um 222% auf 60,3 Mio. Euro; die Eigenkapitalquote betrug zum Stichtag 50,4% (31.03.1999: 42,6%). Der Cash-Flow aus der operativen Geschäft erhöhte sich um 240% auf 2,39 Mio. Euro.
Der Integrationsprozeß der großen Konzerngesellschaften RFI Elektronik GmbH und Batavia Multimedia AG ist weitgehend abgeschlossen. Die geplanten Synergie- effekte greifen; entsprechend liegen die Gewinnzuwächse der beiden Unternehmen jeweils deutlich über 200%. Das Konzern-Management wurde entsprechend der - bevorstehenden Aufgaben personell hochwertig verstärkt. Damit wurde zugleich die Basis geschaffen, die angelaufenen Akquisitions- und Beteiligungsgespräche mit größeren Gesellschaften zielstrebig fortzuführen.
Der ausführliche, gedruckte Quartalsbericht liegt ab 25. Mai 2000 in deutsch und englisch vor.
Kontakt:
Lintec Computer AG
Abt. Investor Relations
Tel. +49/034298/71- 607/ Fax -372
Trotz kompletter Wertberichtigung der Anteile an der TRION Technology AG stiegen das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit um 53,7% auf 1,57 Mio. Euro und der Konzernüberschuß um 62,2% auf 838 TEuro.
Im Berichtszeitraum wurde 1,18 Mio, Euro in Sachanlagen investiert. Das Eigen- kapital stieg um 222% auf 60,3 Mio. Euro; die Eigenkapitalquote betrug zum Stichtag 50,4% (31.03.1999: 42,6%). Der Cash-Flow aus der operativen Geschäft erhöhte sich um 240% auf 2,39 Mio. Euro.
Der ausführliche, gedruckte Quartalsbericht liegt ab 25. Mai 2000 in deutsch und englisch vor.
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