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Derzeit kursieren unschöne Gerüchte über den Vorstandschef der Lintec AG (WKN 648600), Hans Dieter Lindemeyer, so die Aktienexperten der "Prior Börse".
Lindemeyer solle stolzer Besitzer von 27 hoffnungsvollen Galopprennpferden sein. Firmenkenner würden munkeln, dass er zu Lasten des Unternehmens seinem Hobby nachgehe. Es werde sogar behauptet, dass die Rennpferde im Anlagevermögen bilanziert seien. Dies habe ein Firmensprecher allerdings auf Anfrage der Experten dementiert.
Nach Meinung der Experten habe das Unternehmen zu stark auf Beteiligungen bzw. Wagniskapital gesetzt. Mit vollen Händen sei in unzählige IT-Firmen und start-ups investiert worden. Bis auf den Börsengang von PixelNet sei allerdings kein großer Wurf gelungen.
Folglich würden sich im Beteiligungsgeschäft von Januar bis September letzten Jahres die Bruttoverluste auf mehr als 12 Millionen Euro belaufen. Daher befürchten die Analysten der "Prior Börse" in der Bilanz für 2001 schmerzvolle Abstriche auf die Firmenwerte bzw. Finanzanlagen von 15 bzw. 25 Millionen Euro.
Der Cash-Verbrauch sei so stark, dass Liquiditätsschwierigkeiten drohen würden. Allein innerhalb der ersten neun Monate seien 16 Millionen Euro verbraucht worden. In der Kasse hätten sich per 30.09.2001 lediglich noch ungefähr 5 Millionen Euro befunden. Fast jeden Tag sinke die Notierung auf ein neues Tief. Derzeit befinde sich der Kurs bei 4,85 Euro.
Lindemeyer solle stolzer Besitzer von 27 hoffnungsvollen Galopprennpferden sein. Firmenkenner würden munkeln, dass er zu Lasten des Unternehmens seinem Hobby nachgehe. Es werde sogar behauptet, dass die Rennpferde im Anlagevermögen bilanziert seien. Dies habe ein Firmensprecher allerdings auf Anfrage der Experten dementiert.
Folglich würden sich im Beteiligungsgeschäft von Januar bis September letzten Jahres die Bruttoverluste auf mehr als 12 Millionen Euro belaufen. Daher befürchten die Analysten der "Prior Börse" in der Bilanz für 2001 schmerzvolle Abstriche auf die Firmenwerte bzw. Finanzanlagen von 15 bzw. 25 Millionen Euro.
Der Cash-Verbrauch sei so stark, dass Liquiditätsschwierigkeiten drohen würden. Allein innerhalb der ersten neun Monate seien 16 Millionen Euro verbraucht worden. In der Kasse hätten sich per 30.09.2001 lediglich noch ungefähr 5 Millionen Euro befunden. Fast jeden Tag sinke die Notierung auf ein neues Tief. Derzeit befinde sich der Kurs bei 4,85 Euro.
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