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Der französische Luxusartikelhersteller LVMH Moet Hennessy Louis Vuitton (WKN: 853292) hat gestern bekanntgegeben, daß er 2 Klagen gegen Gucci Group NV (WKN: 897602, GUC) und Pinault-Printemps-Redoute eingereicht habe.
Am 27. März hatte ein Amsterdamer Gericht bereits eine Klage des Unternehmens abgewiesen. LVMH hatte gefordert, die strategische Allianz zwischen beiden Unternehmen zu annullieren. Jedoch wurde Gucci untersagt, ein Belegschaftsoptionsprogramm einzuführen, daß den Anteil LVMHs an Gucci verwässert hätte.
Der Übernahmekampf zwischen Gucci und LVMH dauert nun schon mehrere Monate an. LVMH hatte massiv Aktien von Gucci gekauft und schließlich einen Anteil von 34,4% gehalten. Gucci Chef De Sole hatte dann, um die feindliche Übernahme abzuwenden, neue Aktien ausgegeben und PPR zur Hilfe geholt. Damit wurde der Anteil LVMHs an Gucci bis auf weniger als 20% reduziert.
Am 27. März hatte ein Amsterdamer Gericht bereits eine Klage des Unternehmens abgewiesen. LVMH hatte gefordert, die strategische Allianz zwischen beiden Unternehmen zu annullieren. Jedoch wurde Gucci untersagt, ein Belegschaftsoptionsprogramm einzuführen, daß den Anteil LVMHs an Gucci verwässert hätte.
Der Übernahmekampf zwischen Gucci und LVMH dauert nun schon mehrere Monate an. LVMH hatte massiv Aktien von Gucci gekauft und schließlich einen Anteil von 34,4% gehalten. Gucci Chef De Sole hatte dann, um die feindliche Übernahme abzuwenden, neue Aktien ausgegeben und PPR zur Hilfe geholt. Damit wurde der Anteil LVMHs an Gucci bis auf weniger als 20% reduziert.
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