Erweiterte Funktionen
Firmengründer und Vorstandschef Thoma H. Knorr von Knorr Capital (WKN 768612) veräußert derzeit alles aus seinem Portfolio, was nicht niet- und nagelfest ist, so die Experten von "Prior Börse".
Trotzdem scheine er enorme Schwierigkeiten zu haben, die Verlustlöcher zu stopfen. Nach Meinung der Experten räche sich nun, dass er die Verwaltung seiner Beteiligungsgesellschaft bis auf 80 Mitarbeiter aufgestockt habe. Neben den horrenden Personalkosten bestünden Investitionsnachschussverpflichtungen in Millionenhöhe. Diese würden aus Beteiligungen resultieren, in denen Knorr als Leadinvestor fungiert habe.
Wie die Experten erfahren hätten, versuche Knorr nun eine Wandelanleihe in Höhe von 5 Mio. Euro bei institutionellen Anlegern zu platzieren. Später solle die Wandlung der Bonds in Aktien zum Preis von einem Euro möglich sein. Doch dieses Angebot sei bereits wieder Makulatur.
Gestern sei die Aktie um 40% auf lediglich noch 75 Cent abgestürzt. Im Markt kursierten nach Aussage der Analysten von "Prior Börse" Pleitegerüchte. Diese habe die Gesellschaft allerdings dementiert. Aus gut unterrichteten Kreisen hätten die Experten allerdings erfahren, dass sich der Jahresverlust für 2001 auf über 50 Mio. Euro belaufe.
Insider würden sich außerdem die Frage stellen, ob Knorr die Gesetzesschranken übertreten haben könnte. Während die Bilanzen in der Venture Capital-Branche reihenweise aufgrund hoher Abschreibungen auf das Beteiligungsportfolio implodiert seien, habe Knorr im Halbjahresbericht 2001 noch einen strammen Anstieg des Beteiligungsvolumens um 19 Mio. Euro genannt.
Trotzdem scheine er enorme Schwierigkeiten zu haben, die Verlustlöcher zu stopfen. Nach Meinung der Experten räche sich nun, dass er die Verwaltung seiner Beteiligungsgesellschaft bis auf 80 Mitarbeiter aufgestockt habe. Neben den horrenden Personalkosten bestünden Investitionsnachschussverpflichtungen in Millionenhöhe. Diese würden aus Beteiligungen resultieren, in denen Knorr als Leadinvestor fungiert habe.
Gestern sei die Aktie um 40% auf lediglich noch 75 Cent abgestürzt. Im Markt kursierten nach Aussage der Analysten von "Prior Börse" Pleitegerüchte. Diese habe die Gesellschaft allerdings dementiert. Aus gut unterrichteten Kreisen hätten die Experten allerdings erfahren, dass sich der Jahresverlust für 2001 auf über 50 Mio. Euro belaufe.
Insider würden sich außerdem die Frage stellen, ob Knorr die Gesetzesschranken übertreten haben könnte. Während die Bilanzen in der Venture Capital-Branche reihenweise aufgrund hoher Abschreibungen auf das Beteiligungsportfolio implodiert seien, habe Knorr im Halbjahresbericht 2001 noch einen strammen Anstieg des Beteiligungsvolumens um 19 Mio. Euro genannt.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
Aktuell
|
Meistgelesene Artikel
Aktuelle Diskussionen
| Antw. | Thema | Zeit |
| 75 | ZUm 100. mal Markus Frick- n. | 29.04.10 |
| 11 | Nächster SPAM-Betrug KNORR. | 07.02.08 |
| 9 | KNORR (768612): im Bid bei 0. | 04.10.05 |
| 19 | ** Knorr Capital Partner AG e. | 01.09.05 |
| 66 | KNORR ( 768612 ) soll ÜBER. | 16.08.05 |








