Die Aktie von Just Eat Takeaway.com steckt in der Zwickmühle: Während der geplante Milliarden-Deal mit Prosus für frisches Kapital sorgen soll, zeigen die jüngsten Quartalszahlen ein düsteres Bild. Kann der Essenslieferdienst noch die Kurve kriegen – oder ist der Verkauf die letzte Rettung?
Prosus-Deal als Rettungsanker
Der niederländische Tech-Investor Prosus will Just Eat Takeaway.com komplett übernehmen – für 4,1 Milliarden Euro oder 20,30 Euro pro Aktie. Das Angebot liegt deutlich über dem aktuellen Kursniveau und könnte Anlegern einen geordneten Ausstieg aus einer zunehmend schwierigen Marktposition ermöglichen. Doch die Übernahme ist noch nicht in trockenen Tüchern.
Düstere Quartalszahlen belasten
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Die jüngsten Zahlen des Unternehmens geben wenig Anlass zur Freude:
- Kein Wachstum beim Bruttotransaktionsvolumen im Jahresvergleich
- Gesamtbestellungen um 6% eingebrochen
- Märkte reagierten enttäuscht auf die stagnierenden Kennzahlen
Während die Branche insgesamt konsolidiert – wie der geplante Kauf von Deliveroo durch DoorDash zeigt – kämpft Just Eat Takeaway.com mit strukturellen Herausforderungen. Die Frage bleibt: Reicht das Prosus-Angebot aus, um Anleger zu beruhigen, oder steht dem Essenslieferdienst noch mehr Turbulenzen bevor?
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