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Invinity Energy Systems: 36 % Kostensenkung bei Endurium




23.04.26 20:40
Börse Global

Invinity Energy Systems: 36 % Kostensenkung bei Endurium

Invinity Energy Systems greift die Vorherrschaft der Lithium-Ionen-Technik an. Mit der Optimierung der Endurium-Plattform sanken die Systemkosten für die Vanadium-Redox-Flow-Batterien (VRFB) des Unternehmens um 36 Prozent. Das Ziel ist klar: Die Technologie soll als wirtschaftliche Alternative für Langzeitspeicher etabliert werden, wo herkömmliche Batterien an ihre Grenzen stoßen.


An der Börse spiegelt sich dieser Fortschritt bisher nur bedingt wider. Die Aktie notiert aktuell bei 17,50 GBX und verlor seit Jahresbeginn rund 12,5 Prozent an Wert. Angesichts dieser Entwicklung dürften Anleger nun verstärkt auf die operative Umsetzung der angekündigten Projekte drängen.


Kostenvorteile bei Langzeitspeichern

Die Endurium-Serie verspricht eine Lebensdauer-Kapazität, die herkömmliche Lithium-Lösungen um das 3,8-fache übertrifft. Parallel dazu liegen die Betriebskosten über den gesamten Lebenszyklus laut Unternehmensangaben um bis zu 30 Prozent niedriger. Das macht die Technik besonders für Entladezeiten zwischen 8 und 18 Stunden attraktiv.

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Die globale Pipeline umfasst derzeit über 90 Projekte in 17 Ländern. Die installierte oder bereits kontrahierte Gesamtkapazität summiert sich auf mehr als 190 MWh.


Wichtige Meilensteine der kommenden Monate:
* USA: 72-MWh-Großprojekt in Kooperation mit dem Department of Energy.
* Großbritannien: Kommerzieller Betrieb des Copwood-Projekts (20,7 MWh) in der zweiten Jahreshälfte 2026.
* Taiwan: Pilotvorhaben über 14 MWh mit dem Partner Everdura.
* Ungarn: Netzstützungsprojekt mit einer Kapazität von 11 MWh.


Fokus auf US-Expansion

Das Management unter CEO Jonathan Marren setzt verstärkt auf den nordamerikanischen Markt. Um die dortigen Förderprogramme für saubere Energien effizienter zu nutzen, wurde das lokale Team für Geschäftsentwicklung ausgebaut. Indes startete das Unternehmen mit einem Auftragsbestand von 17 Millionen Pfund in das laufende Geschäftsjahr.


Von diesem Volumen sind acht Millionen Pfund bereits durch feste Verträge gesichert. Die restlichen neun Millionen Pfund entfallen auf Vorverträge. Für die Bewertung der weiteren Skalierbarkeit wird der Herbst 2026 entscheidend. Dann soll die termingerechte Inbetriebnahme der britischen Projekte als Referenz für künftige Ausschreibungen im Rahmen des nationalen „Cap & Floor“-Modells dienen.


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