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Ende der 90er Jahre, konnte auch die Münchner Intertainment AG von dem Boom in der Medien- und Unterhaltungsindustrie profitieren, so die Experten von "BoersenMan.de".
Der Börsengang habe dem Unternehmen zig Millionen in die Kasse gespült. Mit dem Geld sei man gen Hollywood gezogen um dort Spielfilmrechte zu kaufen. Die prall gefüllten Geldkoffer, zusammen mit der Hoffnung, die Filme später wieder teuer verkaufen zu können, hätten leichtsinnig und leichtgläubig gemacht.
Intertainment habe damals mit der kalifornischen Produktionsfirma Franchise Pictures zusammen gearbeitet und sei anscheinend mit einem relativ unspektakulären Trick über den Tisch gezogen worden. Franchise habe Intertainment für die produzierten Filme schlicht überhöhte Kosten in Rechnung gestellt. Laut Intertainment sei man so um mindestens 100 Millionen Euro betrogen worden. Als der Schmu Ende 2000 aufgeflogen sei, und Intertainment eine Schadenersatzklage eingereicht habe, habe der Ärger aber erst richtig angefangen.
Franchise habe fortan keine frischen Filme mehr geliefert und Intertainment habe seitdem kaum noch etwas zu verkaufen. Der Prozessbeginn sei zwei Mal kurzfristig verschoben worden, zuletzt auf den 5. August diesen Jahres. Aber auch den Termin habe das Gericht in L.A. jetzt gekippt. Nun solle es frühestens im März nächsten Jahres losgehen. Die Befürchtung, dass Intertainment durch die erneute Prozessverschiebung an Justitias ausgestrecktem Arm verhungere, lasse die Aktie heute zeitweise um über 50 Prozent einbrechen.
Der Börsengang habe dem Unternehmen zig Millionen in die Kasse gespült. Mit dem Geld sei man gen Hollywood gezogen um dort Spielfilmrechte zu kaufen. Die prall gefüllten Geldkoffer, zusammen mit der Hoffnung, die Filme später wieder teuer verkaufen zu können, hätten leichtsinnig und leichtgläubig gemacht.
Intertainment habe damals mit der kalifornischen Produktionsfirma Franchise Pictures zusammen gearbeitet und sei anscheinend mit einem relativ unspektakulären Trick über den Tisch gezogen worden. Franchise habe Intertainment für die produzierten Filme schlicht überhöhte Kosten in Rechnung gestellt. Laut Intertainment sei man so um mindestens 100 Millionen Euro betrogen worden. Als der Schmu Ende 2000 aufgeflogen sei, und Intertainment eine Schadenersatzklage eingereicht habe, habe der Ärger aber erst richtig angefangen.
Franchise habe fortan keine frischen Filme mehr geliefert und Intertainment habe seitdem kaum noch etwas zu verkaufen. Der Prozessbeginn sei zwei Mal kurzfristig verschoben worden, zuletzt auf den 5. August diesen Jahres. Aber auch den Termin habe das Gericht in L.A. jetzt gekippt. Nun solle es frühestens im März nächsten Jahres losgehen. Die Befürchtung, dass Intertainment durch die erneute Prozessverschiebung an Justitias ausgestrecktem Arm verhungere, lasse die Aktie heute zeitweise um über 50 Prozent einbrechen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 0,351 € | 0,369 € | -0,018 € | -4,88% | 20.04./21:58 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0006223605 | 622360 | 0,82 € | - € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
0,351 € | -4,88% | 16.04.26 |
| München | 0,437 € | 0,00% | 20.04.26 |
| Frankfurt | 0,35 € | -0,28% | 20.04.26 |
| Düsseldorf | 0,349 € | -0,29% | 20.04.26 |
| Stuttgart | 0,323 € | -1,22% | 20.04.26 |
| Xetra | 0,365 € | -5,19% | 20.04.26 |
| Hamburg | 0,327 € | -7,37% | 20.04.26 |
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