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class="analysen_content">Ingram Micro, ein kalifornischer Großhändler für Computer-Komponenten und Peripheriegeräte, will 20 Prozent seiner Belegschaft in Nordamerika entlassen, so die Experten von "de.internet".
Dies bedeute laut einer gestern am Firmensitz in Santa Ana veröffentlichten Stellungnahme die Vernichtung von 550 Stellen. Durch die damit verbundene Steigerung des Arbeitsdrucks auf die verbleibenden Beschäftigten verspreche sich das Unternehmen Einsparungen von 25 Millionen Dollar im Jahr 2006.
Ab Jahresende sollten Arbeiten, die nicht von der restlichen Belegschaft übernommen werden könnten, an - vorrangig ausländische - Dienstleister ausgelagert werden. Dies betreffe vor allem Bereiche wie die Buchhaltung, Kundenservice und den technischen Support.
Die Hälfte der Stellenstreichungen würden in den Niederlassungen des Unternehmens im kalifornischen Orange County stattfinden. Weiterhin seien die Außenstellen in Buffalo im US-Bundesstaat New York sowie in Kanada betroffen. Weltweit seien bisher 13.500 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig.
Dies bedeute laut einer gestern am Firmensitz in Santa Ana veröffentlichten Stellungnahme die Vernichtung von 550 Stellen. Durch die damit verbundene Steigerung des Arbeitsdrucks auf die verbleibenden Beschäftigten verspreche sich das Unternehmen Einsparungen von 25 Millionen Dollar im Jahr 2006.
Ab Jahresende sollten Arbeiten, die nicht von der restlichen Belegschaft übernommen werden könnten, an - vorrangig ausländische - Dienstleister ausgelagert werden. Dies betreffe vor allem Bereiche wie die Buchhaltung, Kundenservice und den technischen Support.
Die Hälfte der Stellenstreichungen würden in den Niederlassungen des Unternehmens im kalifornischen Orange County stattfinden. Weiterhin seien die Außenstellen in Buffalo im US-Bundesstaat New York sowie in Kanada betroffen. Weltweit seien bisher 13.500 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig.








