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Nachdem der Deal mit Micron Technology geplatzt ist, suchen die Kreditgeber der Halbleiterfirma Hynix Semiconductor (WKN 677419) nach geeigneten Wegen, Teile des maroden Unternehmens doch noch los zu werden, so die Experten von "Börsenreport".
Dazu würden sie über eine Dreiteilung der Firma in einen Zweig mit Speicherchips (Memory), den ohne Speicherchips (Non-memory) und einen mit der LCD-Produktion nachdenken.
Der Verkauf der Firma an das US-Unternehmen Micron sei am Widerstand der Gewerkschaften und Kleinaktionäre gescheitert. Ihr Protest habe von dem überraschenden Gewinn im ersten Quartal Nahrung erhalten. Nachdem die Chippreise jetzt wieder im Fallen begriffen seien, ziehe sich die Schlinge um das hoch verschuldete Unternehmen enger. Die kreditgebenden Banken würden jetzt glauben, dass sich mit der Dreiteilung der Firmenwert erhöhen lasse.
Ab 1. Juni würden die "Schuldscheine" in Höhe von 2,9 Bio. Won in Aktien umgewandelt. Mit der Umwandlung zögen gleichzeitig Vertreter der Banken in die Führungsetage ein und würden die Leitung des Unternehmens übernehmen.
Dazu würden sie über eine Dreiteilung der Firma in einen Zweig mit Speicherchips (Memory), den ohne Speicherchips (Non-memory) und einen mit der LCD-Produktion nachdenken.
Der Verkauf der Firma an das US-Unternehmen Micron sei am Widerstand der Gewerkschaften und Kleinaktionäre gescheitert. Ihr Protest habe von dem überraschenden Gewinn im ersten Quartal Nahrung erhalten. Nachdem die Chippreise jetzt wieder im Fallen begriffen seien, ziehe sich die Schlinge um das hoch verschuldete Unternehmen enger. Die kreditgebenden Banken würden jetzt glauben, dass sich mit der Dreiteilung der Firmenwert erhöhen lasse.
Ab 1. Juni würden die "Schuldscheine" in Höhe von 2,9 Bio. Won in Aktien umgewandelt. Mit der Umwandlung zögen gleichzeitig Vertreter der Banken in die Führungsetage ein und würden die Leitung des Unternehmens übernehmen.








