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Analysten sehen in Helix (WKN 918846) erhebliches Potential, immer unter der Voraussetzung, dass die offizielle Zulassung erfolgt, so die Experten von "BoersenMan.de".
Einer der hartnäckigsten Feinde der Menschheit sei das so genannte Human Papilloma Virus, kurz HPV. Zur umfangreichen Familie des Erregers würden harmlose Herpesviren, aber auch die tückischen Auslöser des Gebärmutterhalskrebses gehören. Die Medizin habe längst ein Gegenmittel entdeckt: Interferon Alpha. Doch das Virus verstecke sich in der Unterhaut, und da komme Interferon schlecht ran: Über die Blutbahn werde das Mittel zu sehr verdünnt, über die Haut dringe es nicht tief genug ein.
Ausweg: das neue Transferverfahren von Helix Biopharma. Helix habe eine Fähre für Medikamente entwickelt. Sie bringe Wirkstoffe eingehüllt in einen Mantel aus Fetten durch alle Schichten der Haut in den Organismus. Also kein neues Medikament, sondern ein neues Verabreichungsverfahren, das besonders empfindliche und komplexe Wirkstoffe ohne Schaden ans Ziel bringe. Das Verfahren befinde sich derzeit noch in der Prüfung in den USA, aber Helix habe bereits einen Optionsvertrag über die Vermarktung mit den Pharmakonzern Schering Plough abgeschlossen.
Medikamente gegen Papilloma-Viren würden weltweit rund 6 Milliarden Euro Umsatz bringen - das sei der erste Zielmarkt. Helix Biopharma denke aber auch an weitere Anwendungen, zum Beispiel Insulin gegen Diabetes.
Einer der hartnäckigsten Feinde der Menschheit sei das so genannte Human Papilloma Virus, kurz HPV. Zur umfangreichen Familie des Erregers würden harmlose Herpesviren, aber auch die tückischen Auslöser des Gebärmutterhalskrebses gehören. Die Medizin habe längst ein Gegenmittel entdeckt: Interferon Alpha. Doch das Virus verstecke sich in der Unterhaut, und da komme Interferon schlecht ran: Über die Blutbahn werde das Mittel zu sehr verdünnt, über die Haut dringe es nicht tief genug ein.
Ausweg: das neue Transferverfahren von Helix Biopharma. Helix habe eine Fähre für Medikamente entwickelt. Sie bringe Wirkstoffe eingehüllt in einen Mantel aus Fetten durch alle Schichten der Haut in den Organismus. Also kein neues Medikament, sondern ein neues Verabreichungsverfahren, das besonders empfindliche und komplexe Wirkstoffe ohne Schaden ans Ziel bringe. Das Verfahren befinde sich derzeit noch in der Prüfung in den USA, aber Helix habe bereits einen Optionsvertrag über die Vermarktung mit den Pharmakonzern Schering Plough abgeschlossen.
Medikamente gegen Papilloma-Viren würden weltweit rund 6 Milliarden Euro Umsatz bringen - das sei der erste Zielmarkt. Helix Biopharma denke aber auch an weitere Anwendungen, zum Beispiel Insulin gegen Diabetes.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 0,91 € | 0,91 € | - € | 0,00% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| CA4229102088 | A40GN1 | 3,56 € | 0,46 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
| Frankfurt | 0,91 € | 0,00% | 24.04.26 |
= Realtime
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