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Wie die Börsenexperten vom Wall Street Journal berichten, hat General Electric Co. (WKN 851144) Revision eingelegt gegen die Entscheidung der Europäischen Kommission, den beabsichtigten Kauf von Honeywell International Inc. abzulehnen.
Das 45-Milliarden US-Dollar Geschäft sei von der US-Amerikanischen Kartellbehörde genehmigt worden, dann aber am Widerstand der Europäischen Kommission gescheitert. Dies sei das erste Mal gewesen, dass die Kommission eine Fusion zwischen zwei US-Unternehmen vereitelt habe. Mit der am Mittwoch bei der Ersten Instanz in Luxemburg eingereichten Revision wolle General Electric das Veto der Kommission kippen. Diese habe das Unternehmen als Quasi-Monopol dargestellt. Vertreter des Unternehmens seien darüber besorgt, dass die Ergebnisse der Kommission über General Electric zukünftige Geschäfte schädigen könnten. Die Entscheidung der Kommission sei von US-Politikern scharf kritisiert worden. Der europäische Wettbewerbsbeauftragte Mario Monti sei beschuldigt worden, sich auf unfaire Weise in die Politik von US-Unternehmen einzumischen. In diesem Zusammenhang sei sogar das Wort Protektionismus gefallen. Monti habe darauf geantwortet, dass er nur seine Arbeit tue und dass er seine Entscheidung allein unter kartellrechtlichen Gesichtspunkten getroffen habe.
General Electric habe sich nicht näher zum Inhalt seiner Berufungsklage äußern wollen. Laut einer Sprecherin stehe die Europäische Kommission zu ihrer Entscheidung. Manchmal dauere es über ein Jahr, bevor es bei solchen Klagen zu einer Anhörung komme.
Das 45-Milliarden US-Dollar Geschäft sei von der US-Amerikanischen Kartellbehörde genehmigt worden, dann aber am Widerstand der Europäischen Kommission gescheitert. Dies sei das erste Mal gewesen, dass die Kommission eine Fusion zwischen zwei US-Unternehmen vereitelt habe. Mit der am Mittwoch bei der Ersten Instanz in Luxemburg eingereichten Revision wolle General Electric das Veto der Kommission kippen. Diese habe das Unternehmen als Quasi-Monopol dargestellt. Vertreter des Unternehmens seien darüber besorgt, dass die Ergebnisse der Kommission über General Electric zukünftige Geschäfte schädigen könnten. Die Entscheidung der Kommission sei von US-Politikern scharf kritisiert worden. Der europäische Wettbewerbsbeauftragte Mario Monti sei beschuldigt worden, sich auf unfaire Weise in die Politik von US-Unternehmen einzumischen. In diesem Zusammenhang sei sogar das Wort Protektionismus gefallen. Monti habe darauf geantwortet, dass er nur seine Arbeit tue und dass er seine Entscheidung allein unter kartellrechtlichen Gesichtspunkten getroffen habe.
General Electric habe sich nicht näher zum Inhalt seiner Berufungsklage äußern wollen. Laut einer Sprecherin stehe die Europäische Kommission zu ihrer Entscheidung. Manchmal dauere es über ein Jahr, bevor es bei solchen Klagen zu einer Anhörung komme.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 257,90 € | 257,80 € | 0,10 € | +0,04% | 21.04./08:01 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US3696043013 | A3CSML | 297,00 € | 153,40 € | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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257,90 € | +0,04% | 07:39 |
| München | 256,25 € | +0,85% | 20.04.26 |
| NYSE | 303,60 $ | 0,00% | 01:00 |
| AMEX | 304,58 $ | -0,06% | 20.04.26 |
| Nasdaq | 303,85 $ | -0,09% | 20.04.26 |
| Stuttgart | 257,90 € | -0,29% | 07:38 |
| Düsseldorf | 256,40 € | -1,50% | 20.04.26 |
| Hamburg | 257,05 € | -1,85% | 20.04.26 |
| Hannover | 257,05 € | -1,85% | 20.04.26 |
| Xetra | 257,50 € | -2,04% | 20.04.26 |
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