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FirstQuote (WKN 917558) hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2000 einen Umsatz von 4,26 Millionen US-Dollar erzielt. Dies bedeutet eine Steigerung von 252 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. 1999 erwirtschaftete der europäische B2B-Anbieter von Echtzeit-Finanzinformations- und E-Brokerage-Systemen in den ersten drei Quartalen einen Umsatz von 1,21 Millionen US-Dollar.
„Mit den Zahlen liegen wir voll im Plan. Umsatzwachstum und das Erreichen der Profitabilität haben für uns derzeit Priorität“, sagt Neil Gibbons, CEO von FirstQuote. Die Zusammensetzung des Umsatzes haben wir im Verlauf des Jahres stärker diversifiziert: Neben dem kontinuierlichen Ausbau unseres Kerngeschäfts Finanzinformations- und E-Brokerage-Systeme, in dem wir wiederkehrende Umsätze generieren, verzeichnen wir eine deutlich verstärkte Nachfrage nach der Einrichtung von Finanzportalen“, so Gibbons. „In beiden Bereichen erwarten wir auch in den kommenden Quartalen ein starkes Wachstum“.
Ohne Berücksichtigung der Erlöse des im 4. Quartal 1999 übernommenen niederländischen Finanzinformationsanbieters Stockdatat stieg der Umsatz in den ersten neun Monaten des Jahres 2000, verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum, um 135 Prozent. Die Betriebskosten beliefen sich in diesem Zeitraum auf 7,09 Millionen US-Dollar. Zum 30. September des Vorjahres betrugen sei vor Abschreibungen für den Firmenwert von Stockdata Amsterdam B.V. 3,36 Millionen US-Dollar.
Der Betriebsverlust betrug 6,8 Millionen US-Dollar (Vorjahreszeitraum: 4,05 Millionen US-Dollar). Dieses Ergebnis ist auf Investitionen in den Ausbau der Netzwerk-Infrastruktur sowie die Verstärkung der Präsenz auf dem deutschen Markt durch Eröffnung des Frankfurter Büros zurückzuführen. Im Verhältnis zum Umsatz verringerte sich der Betriebsverlust beträchtlich von 335 Prozent im entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 140 Prozent des Umsatzes.
„Mit den Zahlen liegen wir voll im Plan. Umsatzwachstum und das Erreichen der Profitabilität haben für uns derzeit Priorität“, sagt Neil Gibbons, CEO von FirstQuote. Die Zusammensetzung des Umsatzes haben wir im Verlauf des Jahres stärker diversifiziert: Neben dem kontinuierlichen Ausbau unseres Kerngeschäfts Finanzinformations- und E-Brokerage-Systeme, in dem wir wiederkehrende Umsätze generieren, verzeichnen wir eine deutlich verstärkte Nachfrage nach der Einrichtung von Finanzportalen“, so Gibbons. „In beiden Bereichen erwarten wir auch in den kommenden Quartalen ein starkes Wachstum“.
Ohne Berücksichtigung der Erlöse des im 4. Quartal 1999 übernommenen niederländischen Finanzinformationsanbieters Stockdatat stieg der Umsatz in den ersten neun Monaten des Jahres 2000, verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum, um 135 Prozent. Die Betriebskosten beliefen sich in diesem Zeitraum auf 7,09 Millionen US-Dollar. Zum 30. September des Vorjahres betrugen sei vor Abschreibungen für den Firmenwert von Stockdata Amsterdam B.V. 3,36 Millionen US-Dollar.
Der Betriebsverlust betrug 6,8 Millionen US-Dollar (Vorjahreszeitraum: 4,05 Millionen US-Dollar). Dieses Ergebnis ist auf Investitionen in den Ausbau der Netzwerk-Infrastruktur sowie die Verstärkung der Präsenz auf dem deutschen Markt durch Eröffnung des Frankfurter Büros zurückzuführen. Im Verhältnis zum Umsatz verringerte sich der Betriebsverlust beträchtlich von 335 Prozent im entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 140 Prozent des Umsatzes.








