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Tokio (aktiencheck.de AG) - Der japanische Speicherchip-Hersteller Elpida Memory Inc. (ISIN JP3167640006 / WKN A0DK2L) rutschte im dritten Fiskalquartal tiefer in die Verlustzone. Zurückzuführen war dies auf schwache Chip-Preise, sinkende Marktanteile sowie einen starken Yen.
Wie das Unternehmen am Donnerstag bekannt gab, musste es einen Nettoverlust in Höhe von 42,1 Mrd. Japanischen Yen (JPY) ausweisen, nach einem Verlust von 29,6 Mrd. JPY im Vorjahr. Der Umsatz sank um 38,4 Prozent auf 59,8 Mrd. JPY. Der operative Verlust vergrößerte sich gleichzeitig von 26,9 Mrd. JPY im Vorjahr auf jetzt 43,8 Mrd. JPY.
Einen Gewinnausblick für das laufende Fiskaljahr 2012 gab der Konzern nicht.
Die Aktie von Elpida Memory notierte zuletzt in Tokio bei 337 JPY (+4,01 Prozent). (02.02.2012/ac/n/a)
Wie das Unternehmen am Donnerstag bekannt gab, musste es einen Nettoverlust in Höhe von 42,1 Mrd. Japanischen Yen (JPY) ausweisen, nach einem Verlust von 29,6 Mrd. JPY im Vorjahr. Der Umsatz sank um 38,4 Prozent auf 59,8 Mrd. JPY. Der operative Verlust vergrößerte sich gleichzeitig von 26,9 Mrd. JPY im Vorjahr auf jetzt 43,8 Mrd. JPY.
Einen Gewinnausblick für das laufende Fiskaljahr 2012 gab der Konzern nicht.
Die Aktie von Elpida Memory notierte zuletzt in Tokio bei 337 JPY (+4,01 Prozent). (02.02.2012/ac/n/a)
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