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Der angeschlagene Medienkonzern EM.TV & Merchandising AG (WKN 568480), Unterföhring, sieht sich nach der Entscheidung der EU-Kommission zur Formel-1 und deren Vermarktung als Gewinner, berichten die Experten von „Backfire Weekly“.
"Das ist eine wichtige Weichenstellung für die wirtschaftliche Zukunft der Formel-1. Es ist immer gut, wenn die Assets einen höheren Wert haben", habe ein EM.TV-Sprecher gesagt. EU-Wettbewerbskommissar Mario Monti habe am Freitag ein Ende der jahrelangen Auseinandersetzung zwischen EU-Kommission und dem Automobil-Weltverband FIA signalisiert und die Einstellung ihrer Untersuchungen angekündigt.
Über die Zukunft des 50-prozentigen Anteils von EM.TV an der Formel-1-Gesellschaft SLEC Holding Ltd., Jersey, von Bernie Eccelstone, den die Münchener im März vergangenen Jahres für rund 1,7 Mrd. USD erworben hätten, habe es in den vergangenen Wochen immer wieder Spekulationen gegeben. Demnach solle die US-Investmentbank Hellmann & Friedman bis 31. Januar ein Angebot von 650 Mio. USD in bar für 40 Prozent der SLEC vorlegen. Angeblich wolle die Bank 17 Prozent an Eccelstone weiterreichen und für die übrigen 33 Prozent einen Käufer suchen.
Als Grund für die Transaktion sei wiederholt genannt worden, Eccelstone habe nach dem geplanten Einstieg des Medien-Unternehmers Leo Kirch bei EM.TV kein Interesse, eine wichtigen Kunden der Formel-1 zu verlieren. Der EM.TV-Sprecher habe sich auch am Freitag nicht über einen Verbleib des Anteils-Pakets äußern wollen. Die EU-Kommission habe in den zurückliegenden Monaten Untersuchungen zu den Verflechtungen zwischen FIA und SLEC geführt. Daraufhin habe der Verband die Rechte zur Formel-1 an die SLEC verleast.
"Das ist eine wichtige Weichenstellung für die wirtschaftliche Zukunft der Formel-1. Es ist immer gut, wenn die Assets einen höheren Wert haben", habe ein EM.TV-Sprecher gesagt. EU-Wettbewerbskommissar Mario Monti habe am Freitag ein Ende der jahrelangen Auseinandersetzung zwischen EU-Kommission und dem Automobil-Weltverband FIA signalisiert und die Einstellung ihrer Untersuchungen angekündigt.
Über die Zukunft des 50-prozentigen Anteils von EM.TV an der Formel-1-Gesellschaft SLEC Holding Ltd., Jersey, von Bernie Eccelstone, den die Münchener im März vergangenen Jahres für rund 1,7 Mrd. USD erworben hätten, habe es in den vergangenen Wochen immer wieder Spekulationen gegeben. Demnach solle die US-Investmentbank Hellmann & Friedman bis 31. Januar ein Angebot von 650 Mio. USD in bar für 40 Prozent der SLEC vorlegen. Angeblich wolle die Bank 17 Prozent an Eccelstone weiterreichen und für die übrigen 33 Prozent einen Käufer suchen.
Als Grund für die Transaktion sei wiederholt genannt worden, Eccelstone habe nach dem geplanten Einstieg des Medien-Unternehmers Leo Kirch bei EM.TV kein Interesse, eine wichtigen Kunden der Formel-1 zu verlieren. Der EM.TV-Sprecher habe sich auch am Freitag nicht über einen Verbleib des Anteils-Pakets äußern wollen. Die EU-Kommission habe in den zurückliegenden Monaten Untersuchungen zu den Verflechtungen zwischen FIA und SLEC geführt. Daraufhin habe der Verband die Rechte zur Formel-1 an die SLEC verleast.
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