Erweiterte Funktionen
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei Lang & Schwarz berichten von der derzeitigen Entwicklung des Dow Jones (DJ).
Nach den deutlichen Vortagsverlusten hätten die US Leitbörsen die Handelssitzung am Dienstag freundlich beendet. Unerwartet gut ausgefallene Quartalszahlen von Home Depot und Target hätten für eine positive Stimmung gesorgt. Enttäuschende Konjunkturdaten dämpften nach Angaben der Marktbeobachter jedoch die Euphorie. So wären die Baubeginne und -genehmigungen in den USA im Juli überraschend gefallen.
Finanztitel hätten sich positiv entwickelt. American Express sei als Dow Jones Tagesgewinner um 4,28 % auf 31,69 US-Dollar gestiegen. Bank of America habe um 2,05 % auf 16,90 US-Dollar zugelegt. Alcoa habe mit einem Aufschlag von 4,11 % auf 12,92 US-Dollar auf dem zweiten Platz im Dow Jones gelegen. Tagesverlierer im Dow Jones wäre Boeing gewesen mit einem Verlust von 0,86 % auf 43,78 US-Dollar. Home Depot habe nach Zahlen um 3,14 % auf 26,93 US-Dollar zugelegt. Target sei um 7,55 % auf 44,32 US-Dollar geklettert. Der Konzern hätte im zweiten Quartal deutlich besser abgeschnitten als erwartet. Hewlett-Packard sei kurz vor der Veröffentlichung der Quartalsbilanz um 1,97 % auf 43,96 US-Dollar gestiegen.

Beim Dow Jones seien die mittel- und kurzfristige Indikatorenlage uneinheitlich. Aus Sicht der Experten bei Lang & Schwarz hat der US Leitindex kurzfristig Kurspotenzial bis 9.310 Punkte.
Weitere Informationen zu Unterstützungen und Widerständen finden Sie im Tools-Bereich.
Für weitere Informationen zu den Terminen nutzen Sie bitte die Verlinkung im Text. Eine ausführliche Übersicht der Daten des heutigen Tages wie auch vergangener Veröffentlichungen finden Sie im Termin-Topic.
(19.08.2009/dc/a/i)
Nach den deutlichen Vortagsverlusten hätten die US Leitbörsen die Handelssitzung am Dienstag freundlich beendet. Unerwartet gut ausgefallene Quartalszahlen von Home Depot und Target hätten für eine positive Stimmung gesorgt. Enttäuschende Konjunkturdaten dämpften nach Angaben der Marktbeobachter jedoch die Euphorie. So wären die Baubeginne und -genehmigungen in den USA im Juli überraschend gefallen.

(19.08.2009/dc/a/i)








