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Umsatzsteigerung um 171% auf CHF 20,2 Mio., Lizenzeinnahmen für Software entsprechen 30% des Gesamtumsatzes
In einer Pressemitteilung gibt Day (WKN 936168), ein führender globaler Anbieter von Content Management-Plattformen, heute die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2000 bekannt. Der Umsatz beträgt CHF 20,2 Mio.. Dies entspricht einem Zuwachs von 171% im Vergleich zur Vorjahresperiode.
Die Einnahmen aus dem Verkauf von Lizenzen für Days Software wuchsen um 317% und entsprechen damit 30% des Umsatzes. In Europa erwirtschaftete Day einen Umsatz von CHF 14,1 Mio. (CHF 10,8 Mio. davon in der Schweiz). Der Umsatz in den USA erreichte eine Höhe von CHF 6,1 Mio.. Die Akquisition von MarketingNet, welche per 27. Oktober 2000 konsolidiert wurde, steuerte einen Umsatz von CHF 1,2 Mio. zum Gesamtergebnis bei.
Der Verlust für das Geschäftsjahr vor Abzug von nicht cash-wirksamem Aufwand für Mitarbeiterbeteiligungen und Amortisation belief sich auf CHF 30,3 Mio.. Der Vorjahresverlust des Unternehmens lag bei CHF 1,9 Mio.. Pro Aktie beträgt der Reinverlust CHF 32,55. Im vierten Quartal 2000 erwirtschaftete Day einen Umsatz von CHF 6,9 Mio.. Im Vergleich zum dritten Quartal wuchs der Umsatz somit um 30%. Der Reinverlust für das 4. Quartal betrug CHF 18,6 Mio..
Per Ende Jahr verfügte das Unternehmen über flüssige Mittel von CHF 79,6 Mio.. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten lagen bei CHF 5,9 Mio., angefangene Arbeiten bei CHF 2,2 Mio., das durchschnittliche Zahlungsziel war 99 Tage. "Wir sind zufrieden mit den Fortschritten die wir machen. Insbesondere die internationale Expansion, die höheren Einnahmen aus dem Lizenzgeschäft und die neuen Blue-chip-Kunden, die wir gewinnen konnten, zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind," meint John M. Payne, CEO von Day Interactive. "Gleichzeitig achten wir darauf, die mit unserem Wachstum verbundenen Kosten, speziell die in der zweiten Jahreshälfte aufgetretenen, deutlich zu senken. In den ersten Monaten dieses Jahres haben wir begonnen, unsere zu tiefe Effizienz zu steigern. Die Mitarbeitenden im Dienstleistungsbereich werden nun unternehmensweit eingesetzt. Des Weiteren sind wir dabei die Einarbeitungs- und Ausbildungsdauer für neue Mitarbeiter zu verkürzen. In der Schaffung einer globalen Management-Struktur erkennen wir ebenfalls bedeutendes Potenzial für die Reduktion von Kosten", erklärt Payne weiter.
Kunden
Im Jahr 2000 gewann Day 47 Neukunden (ohne die Kunden von MarketingNet). Darunter finden sich: Chase Flemings, CERN (Europäisches Zentrum für Nuklearforschung), die Europäische Zentralbank, Lonza, Pfizer, Premiere Radio Network, Sony, VBS (Eidg. Dept. für Verteidigung Bevölkerungsschutz und Sport) und Syngenta. Day setzte ebenfalls seine Zusammenarbeit mit bestehenden Kunden wie Novartis, Panalpina, Pictet, UBS, Rentenanstalt, Eidg. Dept. für Auswärtige Angelegenheiten und Zürich Financial fort. Bestehende Kunden steuerten ca. 20% zum Umsatz bei. Die durchschnittliche Lizenzgrösse betrug CHF 187'500. Im Vorjahr lag diese noch bei CHF 99'000.
Partner
Ende 2000 hatte Day 14 Partner, welche Days Communiqué(TM) Software verkauften und implementierten. Zu Days Distributions-Partnern gehören: Adcore, Carat Interactive, Citria, Euro RSCG, Kabel New Media, Online Consulting und Publicis NetWorks. Am 2. Februar 2001 unterzeichnete Day eine weitere Partnerschaft mit der österreichischen Beratungsgesellschaft BEKO. 24% des Lizenzumsatzes wurden durch den Verkauf über Partner erwirtschaftet. Kein Partner steuerte mehr als 6% zum Lizenzumsatz bei.
Mitarbeitende
Im Jahr 2000 baute Day seine Belegschaft von 75 auf 236 Personen aus. 96 Mitarbeitende wurden in der Schweiz beschäftigt, 65 in den USA, 65 in Grossbritannien, 9 in Deutschland und eine Person in Singapur. 45% der Mitarbeitenden waren im Bereich Dienstleistung tätig, 24% in Vertrieb und Marketing, 25% in Verwaltung und 6% in der Software Entwicklung.
In einer Pressemitteilung gibt Day (WKN 936168), ein führender globaler Anbieter von Content Management-Plattformen, heute die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2000 bekannt. Der Umsatz beträgt CHF 20,2 Mio.. Dies entspricht einem Zuwachs von 171% im Vergleich zur Vorjahresperiode.
Die Einnahmen aus dem Verkauf von Lizenzen für Days Software wuchsen um 317% und entsprechen damit 30% des Umsatzes. In Europa erwirtschaftete Day einen Umsatz von CHF 14,1 Mio. (CHF 10,8 Mio. davon in der Schweiz). Der Umsatz in den USA erreichte eine Höhe von CHF 6,1 Mio.. Die Akquisition von MarketingNet, welche per 27. Oktober 2000 konsolidiert wurde, steuerte einen Umsatz von CHF 1,2 Mio. zum Gesamtergebnis bei.
Der Verlust für das Geschäftsjahr vor Abzug von nicht cash-wirksamem Aufwand für Mitarbeiterbeteiligungen und Amortisation belief sich auf CHF 30,3 Mio.. Der Vorjahresverlust des Unternehmens lag bei CHF 1,9 Mio.. Pro Aktie beträgt der Reinverlust CHF 32,55. Im vierten Quartal 2000 erwirtschaftete Day einen Umsatz von CHF 6,9 Mio.. Im Vergleich zum dritten Quartal wuchs der Umsatz somit um 30%. Der Reinverlust für das 4. Quartal betrug CHF 18,6 Mio..
Per Ende Jahr verfügte das Unternehmen über flüssige Mittel von CHF 79,6 Mio.. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten lagen bei CHF 5,9 Mio., angefangene Arbeiten bei CHF 2,2 Mio., das durchschnittliche Zahlungsziel war 99 Tage. "Wir sind zufrieden mit den Fortschritten die wir machen. Insbesondere die internationale Expansion, die höheren Einnahmen aus dem Lizenzgeschäft und die neuen Blue-chip-Kunden, die wir gewinnen konnten, zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind," meint John M. Payne, CEO von Day Interactive. "Gleichzeitig achten wir darauf, die mit unserem Wachstum verbundenen Kosten, speziell die in der zweiten Jahreshälfte aufgetretenen, deutlich zu senken. In den ersten Monaten dieses Jahres haben wir begonnen, unsere zu tiefe Effizienz zu steigern. Die Mitarbeitenden im Dienstleistungsbereich werden nun unternehmensweit eingesetzt. Des Weiteren sind wir dabei die Einarbeitungs- und Ausbildungsdauer für neue Mitarbeiter zu verkürzen. In der Schaffung einer globalen Management-Struktur erkennen wir ebenfalls bedeutendes Potenzial für die Reduktion von Kosten", erklärt Payne weiter.
Im Jahr 2000 gewann Day 47 Neukunden (ohne die Kunden von MarketingNet). Darunter finden sich: Chase Flemings, CERN (Europäisches Zentrum für Nuklearforschung), die Europäische Zentralbank, Lonza, Pfizer, Premiere Radio Network, Sony, VBS (Eidg. Dept. für Verteidigung Bevölkerungsschutz und Sport) und Syngenta. Day setzte ebenfalls seine Zusammenarbeit mit bestehenden Kunden wie Novartis, Panalpina, Pictet, UBS, Rentenanstalt, Eidg. Dept. für Auswärtige Angelegenheiten und Zürich Financial fort. Bestehende Kunden steuerten ca. 20% zum Umsatz bei. Die durchschnittliche Lizenzgrösse betrug CHF 187'500. Im Vorjahr lag diese noch bei CHF 99'000.
Partner
Ende 2000 hatte Day 14 Partner, welche Days Communiqué(TM) Software verkauften und implementierten. Zu Days Distributions-Partnern gehören: Adcore, Carat Interactive, Citria, Euro RSCG, Kabel New Media, Online Consulting und Publicis NetWorks. Am 2. Februar 2001 unterzeichnete Day eine weitere Partnerschaft mit der österreichischen Beratungsgesellschaft BEKO. 24% des Lizenzumsatzes wurden durch den Verkauf über Partner erwirtschaftet. Kein Partner steuerte mehr als 6% zum Lizenzumsatz bei.
Mitarbeitende
Im Jahr 2000 baute Day seine Belegschaft von 75 auf 236 Personen aus. 96 Mitarbeitende wurden in der Schweiz beschäftigt, 65 in den USA, 65 in Grossbritannien, 9 in Deutschland und eine Person in Singapur. 45% der Mitarbeitenden waren im Bereich Dienstleistung tätig, 24% in Vertrieb und Marketing, 25% in Verwaltung und 6% in der Software Entwicklung.
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