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Die Münchner DataDesign AG (DE0005527105), Spezialist in der Entwicklung innovativer Softwarelösungen für die Zukunftsmärkte Electronic Banking und Electronic Commerce, gibt heute ihre Halbjahreszahlen bekannt.
Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 1999 erzielt die DataDesign AG einen Umsatz von DEM 3,8 Mio. und ein Ergebnis vor Steuern von DEM -3,2 Mio.. Der Auftragseingang belief sich im 1. Halbjahr 1999 auf DEM 4,5 Mio.. Der Auftragsbestand lag per 30.06.1999 bei DEM 3,1 Mio.. Das negative Ergebnis ergibt sich vor allem aus einem Rückstellungsbedarf, der aus vertraglichen Risiken der Vergangenheit und Verlusten aus at equity Konsolidierungen von Tochtergesellschaften resultiert. Darüber hinaus müssen Aktivierungen eines Entwicklungsprojektes abgeschrieben werden.
Die Altlasten und die notwendigen "Aufräumarbeiten" sowie Investitionen in die Neuausrichtung der DataDesign AG und damit verbundene Restrukturierungsmaßnahmen werden das Unternehmen auch im zweiten Halbjahr 1999 noch belasten. Diese Aussichten veranlassen den Vorstand der DataDesign AG, die geplanten Umsatzzahlen für das laufende Geschäftsjahr auf DEM 14 Mio. und das geplante Ergebnis auf einen Jahresfehlbetrag in Höhe von DEM - 8,1 Mio. zu korrigieren. Details zu den Planzahlen für die kommenden 18 bis 24 Monate wird das Unternehmen zu der im Herbst geplanten DVFA-Analystenkonferenz bekanntgeben.
Mit Abschluß des ersten Halbjahres und dem Wechsel in der Managementebene sind sämtliche Risiken und Belastungen der Vergangenheit offengelegt. Roy von der Locht, neuer Vorstandsvorsitzender der DataDesign AG und seine Vorstandskollegen Michael Reithinger und Wolfram Themann planen, das Unternehmen mit einer konsequenten strategischen Neuausrichtung und einer erweiterten Vertriebs- struktur schnell wieder in die Gewinnzone zu bringen.
Wolfram Themann, Vorstand für Marketing und Vertrieb: "Zum einen ist die EURO-Umstellung bei den meisten Banken erfolgreich abgeschlossen und die Jahr 2000 Problematik bald gelöst. Zum anderen wächst der Druck seitens der Verbraucherverbände und Bankkunden für mehr Sicherheit im Internet-Banking stetig. Für Kreditinstitute stehen Investitionen in den Ausbau elektronischer Dienstleistungen an oberster Stelle für das nächste Jahrtausend."
Roy von der Locht, Vorstandsvorsitzender: "Leider sind in der Vergangenheit viele Fehler gemacht worden. Wir haben diese erkannt und arbeiten mit Hochdruck daran, das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Dabei werden wir neben unserer Kernbranche "Banken und Finanzdienstleister" weitere vielversprechende Zielmärkte auf- und ausbauen. Durch eine konsequente Ausrichtung an den Bedürfnisse des Marktes und eine intensivere Einbindung unserer Standardplattformen werden wir mit deutlich geringerem Implementierungsaufwand zielgruppenspezifische Lösungen entwickeln und damit schnell neue Marktsegmente erschliessen. Diese Entwicklung werden wir durch den gezielten Einsatz strategischer Partner beschleunigen."
Neben bereits geschlossenen Allianzen in Europa, dem Mittleren Osten und Asien, sind weitere Kooperationen in Europa und Amerika in Vorbereitung. Erste Umsätze aus diesen Partnerschaften plant das Unternehmen bereits im zweiten Halbjahr. Schon im Jahr 2000 sollen die Aktivitäten im Ausland wesentlich zum Gesamtumsatz des Unternehmens beitragen.
Roy von der Locht: "Wir werden die Zukunft unseres Unternehmens wieder aktiv gestalten. Bereits heute haben wir eine Reihe neuer und äußerst interessanter Lösungen in der Schublade. Wir haben diese bereits auf ihre Marktfähigkeit untersucht und können sie kurzfristig umsetzen. Unser Potential ist enorm. Und wir werden es in nachhaltigen Erfolg umwandeln."
Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 1999 erzielt die DataDesign AG einen Umsatz von DEM 3,8 Mio. und ein Ergebnis vor Steuern von DEM -3,2 Mio.. Der Auftragseingang belief sich im 1. Halbjahr 1999 auf DEM 4,5 Mio.. Der Auftragsbestand lag per 30.06.1999 bei DEM 3,1 Mio.. Das negative Ergebnis ergibt sich vor allem aus einem Rückstellungsbedarf, der aus vertraglichen Risiken der Vergangenheit und Verlusten aus at equity Konsolidierungen von Tochtergesellschaften resultiert. Darüber hinaus müssen Aktivierungen eines Entwicklungsprojektes abgeschrieben werden.
Die Altlasten und die notwendigen "Aufräumarbeiten" sowie Investitionen in die Neuausrichtung der DataDesign AG und damit verbundene Restrukturierungsmaßnahmen werden das Unternehmen auch im zweiten Halbjahr 1999 noch belasten. Diese Aussichten veranlassen den Vorstand der DataDesign AG, die geplanten Umsatzzahlen für das laufende Geschäftsjahr auf DEM 14 Mio. und das geplante Ergebnis auf einen Jahresfehlbetrag in Höhe von DEM - 8,1 Mio. zu korrigieren. Details zu den Planzahlen für die kommenden 18 bis 24 Monate wird das Unternehmen zu der im Herbst geplanten DVFA-Analystenkonferenz bekanntgeben.
Wolfram Themann, Vorstand für Marketing und Vertrieb: "Zum einen ist die EURO-Umstellung bei den meisten Banken erfolgreich abgeschlossen und die Jahr 2000 Problematik bald gelöst. Zum anderen wächst der Druck seitens der Verbraucherverbände und Bankkunden für mehr Sicherheit im Internet-Banking stetig. Für Kreditinstitute stehen Investitionen in den Ausbau elektronischer Dienstleistungen an oberster Stelle für das nächste Jahrtausend."
Roy von der Locht, Vorstandsvorsitzender: "Leider sind in der Vergangenheit viele Fehler gemacht worden. Wir haben diese erkannt und arbeiten mit Hochdruck daran, das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Dabei werden wir neben unserer Kernbranche "Banken und Finanzdienstleister" weitere vielversprechende Zielmärkte auf- und ausbauen. Durch eine konsequente Ausrichtung an den Bedürfnisse des Marktes und eine intensivere Einbindung unserer Standardplattformen werden wir mit deutlich geringerem Implementierungsaufwand zielgruppenspezifische Lösungen entwickeln und damit schnell neue Marktsegmente erschliessen. Diese Entwicklung werden wir durch den gezielten Einsatz strategischer Partner beschleunigen."
Neben bereits geschlossenen Allianzen in Europa, dem Mittleren Osten und Asien, sind weitere Kooperationen in Europa und Amerika in Vorbereitung. Erste Umsätze aus diesen Partnerschaften plant das Unternehmen bereits im zweiten Halbjahr. Schon im Jahr 2000 sollen die Aktivitäten im Ausland wesentlich zum Gesamtumsatz des Unternehmens beitragen.
Roy von der Locht: "Wir werden die Zukunft unseres Unternehmens wieder aktiv gestalten. Bereits heute haben wir eine Reihe neuer und äußerst interessanter Lösungen in der Schublade. Wir haben diese bereits auf ihre Marktfähigkeit untersucht und können sie kurzfristig umsetzen. Unser Potential ist enorm. Und wir werden es in nachhaltigen Erfolg umwandeln."
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