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Der Chiphersteller Broadcom (ISIN US1113201073 / WKN 913684) wird einen Patentstreit mit dem kleineren Konkurrenten Microtune gegen Zahlung von 22,5 Millionen Dollar beilegen, so die Experten von "de.internet".
Laut einem gestern veröffentlichten Dokument der US-Börsenaufsicht SEC hätten sich die beiden Firmen außergerichtlich geeinigt. Weiterhin hätten beide Firmen Nutzungslizenzen für ihre Technologien an den Prozessgegner vergeben und angekündigt, alle noch ausstehenden Streitigkeiten beizulegen.
Microtunes habe Broadcom im Jahr 2001 verklagt und den Konkurrenten beschuldigt, gegen ein Patent zu verstoßen, dass Technologien in TV-Tuner-Chips abdecke. Das Unternehmen habe sich zuerst nicht auf eine außergerichtliche Einigung einlassen wollen, dem Vergleich jedoch zugestimmt, als Broadcom mit einer Aufhebungsklage gegen das Patent gedroht habe.
Laut einem gestern veröffentlichten Dokument der US-Börsenaufsicht SEC hätten sich die beiden Firmen außergerichtlich geeinigt. Weiterhin hätten beide Firmen Nutzungslizenzen für ihre Technologien an den Prozessgegner vergeben und angekündigt, alle noch ausstehenden Streitigkeiten beizulegen.
Microtunes habe Broadcom im Jahr 2001 verklagt und den Konkurrenten beschuldigt, gegen ein Patent zu verstoßen, dass Technologien in TV-Tuner-Chips abdecke. Das Unternehmen habe sich zuerst nicht auf eine außergerichtliche Einigung einlassen wollen, dem Vergleich jedoch zugestimmt, als Broadcom mit einer Aufhebungsklage gegen das Patent gedroht habe.
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