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Wie die Experten von "Prior Börse" berichten, steht die Bewag (WKN 530300) vor dem Squeeze out.
Dies hätten die Börsenkenner aus gut unterrichteten Bankenkreisen erfahren. Den Informationen zufolge sollten die noch verbliebenen freien Aktionäre vor der Zahlung der Dividende im November nach dem Squeeze-out-Gesetz eine Abfindung erhalten. Wie die Experten weiter in Erfahrung gebracht hätten, habe der schwedische Stromkonzern Vattenfall bei seinem Einstieg zu Beginn des Jahres 18,50 Euro je Bewag-Anteilsschein auf den Tisch gelegt. Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen müssten die Schweden den freien Aktionären mindestens ihren eigenen Einstiegskurs anbieten.
Derzeit notiere der Titel allerdings bei lediglich 15,50 Euro. Daher dürften Anleger auf einen mindestens 20-prozentigen Kursgewinn in relativ kurzer Zeit hoffen. Vor wenigen Tagen habe Bewag ausgezeichnete Zahlen für das Geschäftsjahr 2001/02 präsentiert. Der Umsatz sei um 61% auf fast 2,4 Mrd. Euro verbessert worden. Nach Steuern habe das Unternehmen 130 Mio. Euro verdient. Die Aktionäre sollten unverändert eine Ausschüttung von 58 Cent je Anteilsschein erhalten. Nach Anrechnung der Körperschaftssteuer ergebe sich somit eine knackige Dividendenrendite von 5,4%.
Dies hätten die Börsenkenner aus gut unterrichteten Bankenkreisen erfahren. Den Informationen zufolge sollten die noch verbliebenen freien Aktionäre vor der Zahlung der Dividende im November nach dem Squeeze-out-Gesetz eine Abfindung erhalten. Wie die Experten weiter in Erfahrung gebracht hätten, habe der schwedische Stromkonzern Vattenfall bei seinem Einstieg zu Beginn des Jahres 18,50 Euro je Bewag-Anteilsschein auf den Tisch gelegt. Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen müssten die Schweden den freien Aktionären mindestens ihren eigenen Einstiegskurs anbieten.
Derzeit notiere der Titel allerdings bei lediglich 15,50 Euro. Daher dürften Anleger auf einen mindestens 20-prozentigen Kursgewinn in relativ kurzer Zeit hoffen. Vor wenigen Tagen habe Bewag ausgezeichnete Zahlen für das Geschäftsjahr 2001/02 präsentiert. Der Umsatz sei um 61% auf fast 2,4 Mrd. Euro verbessert worden. Nach Steuern habe das Unternehmen 130 Mio. Euro verdient. Die Aktionäre sollten unverändert eine Ausschüttung von 58 Cent je Anteilsschein erhalten. Nach Anrechnung der Körperschaftssteuer ergebe sich somit eine knackige Dividendenrendite von 5,4%.








