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Ariba (ISIN US04033V1044 / WKN 923835), ein Hersteller von Unternehmenssoftware, plant die Übernahme des B2B-Marktplatzes FreeMarkets für 493 Millionen Dollar, berichten die Experten von "de.internet".
Dies habe das Unternehmen gestern in Sunnyvale im US-Bundesstaat Kalifornien bekannt gegeben. Der Kaufpreis solle zum Teil in bar aber auch im Aktientausch abgegolten werden. FreeMarkets habe selbst erst kürzlich das Auktionsgeschäft der B2B-Plattform der Automobilindustrie Covisint übernommen. Mit dem Kauf wolle Ariba eine Größe erreichen, die auch den Wettbewerb mit großen Firmen im Software-Sektor wie Oracle ermögliche.
Noch vor wenigen Jahren hätten beide Unternehmen einen Börsenwert im Milliarden Dollar-Bereich besessen. Mit dem Platzen der Dot-Com-Blase und der Veränderungen in der Branche während der Weltwirtschaftskrise hätten beide gegenüber dem Höchstwert im Jahr 2000 bis zu 97 Prozent eingebüßt. Im Gegensatz zu FreeMarkets sei es Ariba jedoch gelungen, das Geschäft zu stabilisieren und im letzten Quartal wieder Gewinne zu erwirtschaften.
Durch die Übernahme werde die Belegschaft Aribas auf 950 Beschäftigte verdoppelt, Entlassungen in bisher nicht genanntem Umfang seien jedoch vorgesehen, um die Ausgaben für Löhne um 25 Millionen Dollar zu drücken. Der gemeinsame Umsatz solle sich 2004 auf 360 Millionen Dollar belaufen.
Dies habe das Unternehmen gestern in Sunnyvale im US-Bundesstaat Kalifornien bekannt gegeben. Der Kaufpreis solle zum Teil in bar aber auch im Aktientausch abgegolten werden. FreeMarkets habe selbst erst kürzlich das Auktionsgeschäft der B2B-Plattform der Automobilindustrie Covisint übernommen. Mit dem Kauf wolle Ariba eine Größe erreichen, die auch den Wettbewerb mit großen Firmen im Software-Sektor wie Oracle ermögliche.
Noch vor wenigen Jahren hätten beide Unternehmen einen Börsenwert im Milliarden Dollar-Bereich besessen. Mit dem Platzen der Dot-Com-Blase und der Veränderungen in der Branche während der Weltwirtschaftskrise hätten beide gegenüber dem Höchstwert im Jahr 2000 bis zu 97 Prozent eingebüßt. Im Gegensatz zu FreeMarkets sei es Ariba jedoch gelungen, das Geschäft zu stabilisieren und im letzten Quartal wieder Gewinne zu erwirtschaften.
Durch die Übernahme werde die Belegschaft Aribas auf 950 Beschäftigte verdoppelt, Entlassungen in bisher nicht genanntem Umfang seien jedoch vorgesehen, um die Ausgaben für Löhne um 25 Millionen Dollar zu drücken. Der gemeinsame Umsatz solle sich 2004 auf 360 Millionen Dollar belaufen.
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