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Der us-amerikanische Telekommunikationsriese AT&T Corp, New York (WKN 868400), hat nach einem Bericht in der Dienstagsausgabe des Wall Street Journal sein Programm zur Streichung von 18.000 Arbeitsplätzen bereits nahezu abgeschlossen - ein Jahr vor dem geplanten Termin. Nach Angaben des Unternehmens wollen 15.300 Beschäftigte die Abfindungsangebote des Konzerns annehmen. AT&T hatte nur mit 11.000 Freiwilligen und dadurch mit einer Belastung von $0,8 Mrd. bis $1,2 Mrd. gerechnet. Die Kosten für das Abfindungsprogramm dürften damit deutlich steigen.
AT&T-Sprecher Burke Stinson teilte weiterhin mit, daß im nächsten Jahr der Abbau von Arbeitsplätzen auch in einigen traditionsreichen, mittlerweile aber fast stagnierenden Bereichen fortgesetzt werde. In anderen, schnell wachsenden Geschäftsfeldern würden hingegen neue Stellen geschaffen. Das Unternehmen beschäftigt zum Jahresende 108.000 Mitarbeiter. Im vergangenen Jahr betrug die Zahl noch 126.000.
AT&T-Sprecher Burke Stinson teilte weiterhin mit, daß im nächsten Jahr der Abbau von Arbeitsplätzen auch in einigen traditionsreichen, mittlerweile aber fast stagnierenden Bereichen fortgesetzt werde. In anderen, schnell wachsenden Geschäftsfeldern würden hingegen neue Stellen geschaffen. Das Unternehmen beschäftigt zum Jahresende 108.000 Mitarbeiter. Im vergangenen Jahr betrug die Zahl noch 126.000.
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