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St. Louis (aktiencheck.de AG) - Die InBev S.A. (ISIN BE0003793107 / WKN 590932) gab am Montag bekannt, dass sie beabsichtigt, das Board der Anheuser-Busch Cos. Inc. (ISIN US0352291035 / WKN 865178) auszutauschen, um ihre Offerte für den US-Konkurrenten durchzusetzen.
Der US-Brauer hat das Übernahmeangebot des InBev-Konzerns zuletzt als finanziell unangemessen zurückgewiesen. Dieser hält jedoch an seiner Offerte fest. Demnach bietet der belgische Konzern weiterhin 65 Dollar pro Aktie und sieht darin den vollen und fairen Wert des Unternehmens reflektiert - trotz schwacher Aktienmärkte. Zudem appellierte er an die Aktionäre von Anheuser-Busch, die Ablehnung des 46,3 Mrd. Dollar schweren Angebots durch das Board anzufechten.
Das Board von Anheuser-Busch hat Ende Juni einstimmig entschieden, dass die InBev-Offerte die Vermögenswerte sowie den Wachstumsplan des Unternehmens nicht hoch genug bewerte. Gleichzeitig wurde ein Plan zur Kostensenkung und zur Ergebnissteigerung angekündigt, mit dem die Unterstützung der Aktionäre gewonnen werden soll, um unabhängig bleiben zu können.
Den Angaben zufolge will InBev noch am heutigen Montag bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC ein so genanntes Preliminary Consent Solicitation Statement einreichen mit dem Ziel, jedes einzelne Mitglied des Anheuser-Boards zu ersetzen und den Aktionären des US-Brauers die Möglichkeit zu geben, eine direkte Stimme bei dem geplanten Zusammenschluss zu haben. Die von InBev vorgeschlagenen Directors sind Marjorie L. Bowen, Adolphus A. Busch IV, G. Peter D’Aloia, Ronald W. Dollens, James E. Healey, John N. Lilly, Allan Z. Loren, Ernest Mario, Henry A. McKinnell, Paul M. Meister, William T. Vinson, Lawrence Keith Wimbush und Larry D. Yost.
InBev hat am 11. Juni einen Zusammenschluss vorgeschlagen und will damit nach eigenen Angaben den weltgrößten Brauereikonzern schaffen.
Die Aktie von Anheuser-Busch schloss am Donnerstag an der NYSE bei 61,67 Dollar, die von InBev gewinnt in Frankfurt derzeit 1,61 Prozent auf 41,72 Euro.
(07.07.2008/ac/n/a)
Der US-Brauer hat das Übernahmeangebot des InBev-Konzerns zuletzt als finanziell unangemessen zurückgewiesen. Dieser hält jedoch an seiner Offerte fest. Demnach bietet der belgische Konzern weiterhin 65 Dollar pro Aktie und sieht darin den vollen und fairen Wert des Unternehmens reflektiert - trotz schwacher Aktienmärkte. Zudem appellierte er an die Aktionäre von Anheuser-Busch, die Ablehnung des 46,3 Mrd. Dollar schweren Angebots durch das Board anzufechten.
Den Angaben zufolge will InBev noch am heutigen Montag bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC ein so genanntes Preliminary Consent Solicitation Statement einreichen mit dem Ziel, jedes einzelne Mitglied des Anheuser-Boards zu ersetzen und den Aktionären des US-Brauers die Möglichkeit zu geben, eine direkte Stimme bei dem geplanten Zusammenschluss zu haben. Die von InBev vorgeschlagenen Directors sind Marjorie L. Bowen, Adolphus A. Busch IV, G. Peter D’Aloia, Ronald W. Dollens, James E. Healey, John N. Lilly, Allan Z. Loren, Ernest Mario, Henry A. McKinnell, Paul M. Meister, William T. Vinson, Lawrence Keith Wimbush und Larry D. Yost.
InBev hat am 11. Juni einen Zusammenschluss vorgeschlagen und will damit nach eigenen Angaben den weltgrößten Brauereikonzern schaffen.
Die Aktie von Anheuser-Busch schloss am Donnerstag an der NYSE bei 61,67 Dollar, die von InBev gewinnt in Frankfurt derzeit 1,61 Prozent auf 41,72 Euro.
(07.07.2008/ac/n/a)
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