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Die AmaTech AG (WKN 519280), einer der führenden Anbieter kontaktloser RFID-Systeme, weist für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2000 per 30.6. einen Umsatz in Höhe von 5,5 Mio. Euro aus. Dies entspricht einer Steigerung um rund 20 Prozent gegenüber 4,6 Mio. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Parallel dazu erhöht das Unternehmen seine Gesamtleistung um 60% auf 7,8 Mio. Euro im Vergleich zu 4,8 Mio. Euro im 1. Halbjahr 1999. Gleichzeitig weist das Unternehmen einen Verlust vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 2,9 Mio. Euro aus gegenüber 1,2 Mio. Euro im ersten Halbjahr des Vorjahres. Der Verlust je Aktie beträgt 0,1944 Euro gegenüber 0,1596 Euro im ersten Halbjahr 1999. Die Ausweitung der Produktionskapazitäten belastet das Ergebnis. Gleichwohl verfügt das Unternehmen über einen ausgezeichneten Auftragsbestand per 30. Juni in Höhe von 9 Mio. Euro.
Das Ergebnis ist im Wesentlichen auf hohe Anlaufkosten im Zuge der internationalen Expansionsstrategie im Rahmen des Aufbaus der Produktionsstätte in Phoenix, USA, sowie der Erweiterung der Produktionskapazitäten in Galway, Irland, und den Ausbau der Forschungs-
& Entwicklungsaktivitäten in Singapur zurückzuführen. Vor dem Hintergrund
der geplanten Expansion wurde darüber hinaus die Gesamtanzahl an hochqualifizierten Mitarbeitern speziell für die Bereiche Systemintegration
und Softwareentwicklung in den USA und Singapur von 88 im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 188 per 30.6.200 erhöht. Im Rahmen
der weiteren Marktdurchdringung stiegen die Aufwendungen für Marketing und
den weiteren Ausbau des Vertriebsnetzes insbeson-dere in Asien und den
EU-Staaten.
„Die Steigerung unserer Auftragseingänge sind ein deutlicher Beleg für die
prognosti-zierten Zuwachsraten auf dem RFID-Markt für Hochfrequenztechnologie. Aufgrund des saisonal bedingten Geschäftsverlaufs erzielt die AmaTech AG traditionell zwei Drittel ihres Umsatzes im zweiten Halbjahr eines Geschäftsjahres. Die Erweiterung unserer Produktionskapazitäten führten für das erste Halbjahr zunächst zu einer Ergebnisbelastung. Durch die deutliche Produktionssteigerung und die exzellente Auftragslage werden wir ein erhebliches Umsatzwachstum im zweiten Halbjahr erzielen. Wir gehen daher davon aus, dass wir unser geplantes
Umsatzziel von 21 Mio. Euro und unseren Break-Even zum Abschluss des Geschäftsjahres 2000 erreichen werden“, erläutert Gründer und CEO David Finn
die Geschäftsentwicklung.
Durch die erhöhten Investitionen sieht sich die AmaTech AG für den weiteren Ausbau der Marktposition als führender Anbieter kontaktloser RFID-Systeme gut gerüstet.
Weitere Informationen unter www.amatech.de - investor relations.
Pressekontakt:
AmaTech AG
Dr. Claudia Henne
Investor Relations
Tel. +49 (0)8363 / 9105-0
Fax +49 (0)8363 / 9105-39
email: investor@amatech.de
Das Ergebnis ist im Wesentlichen auf hohe Anlaufkosten im Zuge der internationalen Expansionsstrategie im Rahmen des Aufbaus der Produktionsstätte in Phoenix, USA, sowie der Erweiterung der Produktionskapazitäten in Galway, Irland, und den Ausbau der Forschungs-
& Entwicklungsaktivitäten in Singapur zurückzuführen. Vor dem Hintergrund
der geplanten Expansion wurde darüber hinaus die Gesamtanzahl an hochqualifizierten Mitarbeitern speziell für die Bereiche Systemintegration
und Softwareentwicklung in den USA und Singapur von 88 im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 188 per 30.6.200 erhöht. Im Rahmen
der weiteren Marktdurchdringung stiegen die Aufwendungen für Marketing und
den weiteren Ausbau des Vertriebsnetzes insbeson-dere in Asien und den
EU-Staaten.
„Die Steigerung unserer Auftragseingänge sind ein deutlicher Beleg für die
prognosti-zierten Zuwachsraten auf dem RFID-Markt für Hochfrequenztechnologie. Aufgrund des saisonal bedingten Geschäftsverlaufs erzielt die AmaTech AG traditionell zwei Drittel ihres Umsatzes im zweiten Halbjahr eines Geschäftsjahres. Die Erweiterung unserer Produktionskapazitäten führten für das erste Halbjahr zunächst zu einer Ergebnisbelastung. Durch die deutliche Produktionssteigerung und die exzellente Auftragslage werden wir ein erhebliches Umsatzwachstum im zweiten Halbjahr erzielen. Wir gehen daher davon aus, dass wir unser geplantes
Umsatzziel von 21 Mio. Euro und unseren Break-Even zum Abschluss des Geschäftsjahres 2000 erreichen werden“, erläutert Gründer und CEO David Finn
die Geschäftsentwicklung.
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Dr. Claudia Henne
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