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Einige Aktionäre der Adcon Telemetry (WKN 922220) scheinen weiterhin zu befürchten, dass zur Bilanzpressekonferenz am 29. April keine erfreulichen Nachrichten anstehen, so die Experten von "austrostocks.com".
Nach den Kursverlusten der letzten Zeit gebe die Aktie aktuell weitere 9,6% auf 1,80 Euro nach. In den vergangenen Monaten habe man bei Adcon Telemetry einen Restrukturierungsplan ausgearbeitet, der auch am Montag präsentiert werden solle. Weiterhin solle ein Ausblick für die Jahre 2002 und 2003 gegeben werden.
Adcon-Pressesprecherin Andrea Wölbitsch habe zu den Ergebnissen der Restrukturierung heute noch nicht Stellung nehmen wollen, am 29. werde man ausführliche Informationen bringen. Den Kurseinbruch könne auch sie sich nicht erklären, von Unternehmensseite habe es in der letzten Zeit keine Nachricht gegeben, "erst recht keine, die diese Entwicklung rechtfertigen" würde.
Auf die Frage, ob vielleicht auch institutionelle Investoren durch einen Ausstieg bei Adcon am Kursverfall beteiligt seien, habe Wölbitsch gemeint, dass dem Unternehmen diesbezüglich nichts bekannt sei, man habe nichts herausfinden können. Auch die "Situation am Neuen Markt" könnte nach Einschätzung Wölbitsch` zum aktuellen Kursverfall beitragen. Auch zur Frage, ob der Red Nose Chip wie geplant zum zweiten Halbjahr auf den Markt kommen solle, habe man ebenfalls auf die Pressekonferenz am 29. April verwiesen.
Am 11. März sei ein institutioneller Investor bei Adcon mit knapp 1,5 Millionen Euro eingestiegen, insgesamt seien 490.000 Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechtes zu 3 Euro platziert worden. Da man Stillschweigen vereinbart habe, könne man zu dem Institutionellen nur sagen, dass es sich um einen Finanzinvestor gehandelt habe. Dieser sei zwar neu eingestiegen, er habe das Unternehmen jedoch schon seit einiger Zeit gekannt.
Nach den Kursverlusten der letzten Zeit gebe die Aktie aktuell weitere 9,6% auf 1,80 Euro nach. In den vergangenen Monaten habe man bei Adcon Telemetry einen Restrukturierungsplan ausgearbeitet, der auch am Montag präsentiert werden solle. Weiterhin solle ein Ausblick für die Jahre 2002 und 2003 gegeben werden.
Auf die Frage, ob vielleicht auch institutionelle Investoren durch einen Ausstieg bei Adcon am Kursverfall beteiligt seien, habe Wölbitsch gemeint, dass dem Unternehmen diesbezüglich nichts bekannt sei, man habe nichts herausfinden können. Auch die "Situation am Neuen Markt" könnte nach Einschätzung Wölbitsch` zum aktuellen Kursverfall beitragen. Auch zur Frage, ob der Red Nose Chip wie geplant zum zweiten Halbjahr auf den Markt kommen solle, habe man ebenfalls auf die Pressekonferenz am 29. April verwiesen.
Am 11. März sei ein institutioneller Investor bei Adcon mit knapp 1,5 Millionen Euro eingestiegen, insgesamt seien 490.000 Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechtes zu 3 Euro platziert worden. Da man Stillschweigen vereinbart habe, könne man zu dem Institutionellen nur sagen, dass es sich um einen Finanzinvestor gehandelt habe. Dieser sei zwar neu eingestiegen, er habe das Unternehmen jedoch schon seit einiger Zeit gekannt.
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