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Die Eichborn Verlag AG, an der die Achterbahn AG (DE0005007405) mit 50% beteiligt ist, wird voraussichtlich noch in diesem Frühjahr an die Börse gehen. Damit bekommt einer der ersten starken und frechen Medienwerte an der Börse (seit Okt. 97) , die sogenannte WERNER- oder kurz W-Aktie der Achterbahn AG ein lächelndes und literarisches Pendant: Das Kleine Arschloch und die renommierte Andere Bibliothek!
Erklärtes Ziel des Börsenganges ist es, die Erschliessung weiterer Rechte voranzubringen, strategische Allianzen zu finden und die erschlossenen geistigen Inhalte noch besser auszuwerten, bis hin zur Produzentenrolle im Film-/TV-Bereich. Der Schritt kommt nicht überraschend, da sich Jens Nieswand, Vorstandsvorsitzender der Achterbahn AG und Dr. Matthias Kierzek, Vorstandsvorsitzender der Eichborn AG, bereits frühzeitig über diese Möglichkeit der unabhängigen Kapitalbeschaffung und Zukunftssicherung im zunehmenden Konzentrationsprozess des Buch- und Verlagswesens verständigt hatten.
Die Achterbahn AG wird nach dem Börsengang von Eichborn neben der Fuldaer Verlagsanstalt stärkster Aktionär bleiben und somit hohe stille Reserven in ihrem Portefolio halten. Die Achterbahn Aktie hat sich seit dem Börsengang im Oktober 97 bis heute mehr als verdoppelt. In der Achterbahn-Gruppe wurde 1999 ein Umsatz von mehr als DM 70 Millionen erzielt. In der Gruppe lagen die Umsätze von Eichborn (DM 38,5 Mio.) und Nieswand Druck (DM 5,7 Mio.) deutlich über den Planzahlen. Hierbei wird Eichborn, aus Gründen der Bilanzkontinuität wegen des eigenen Börsengangs im Frühjahr 2000, auch in 1999 als assoziiertes Unternehmen in der Konzernbilanz berücksichtigt.
Der Eichborn Verlag ist einer der führenden unabhängigen Buchverlage in Deutschland und bekannt durch Erfolge wie zuletzt "Die 13 1/2 Leben des Käpt`n Blaubär", die Bestseller "Aldidente" und das Lexikon "Bildung. Alles was man wissen muss" von Dietrich Schwanitz.
Erklärtes Ziel des Börsenganges ist es, die Erschliessung weiterer Rechte voranzubringen, strategische Allianzen zu finden und die erschlossenen geistigen Inhalte noch besser auszuwerten, bis hin zur Produzentenrolle im Film-/TV-Bereich. Der Schritt kommt nicht überraschend, da sich Jens Nieswand, Vorstandsvorsitzender der Achterbahn AG und Dr. Matthias Kierzek, Vorstandsvorsitzender der Eichborn AG, bereits frühzeitig über diese Möglichkeit der unabhängigen Kapitalbeschaffung und Zukunftssicherung im zunehmenden Konzentrationsprozess des Buch- und Verlagswesens verständigt hatten.
Die Achterbahn AG wird nach dem Börsengang von Eichborn neben der Fuldaer Verlagsanstalt stärkster Aktionär bleiben und somit hohe stille Reserven in ihrem Portefolio halten. Die Achterbahn Aktie hat sich seit dem Börsengang im Oktober 97 bis heute mehr als verdoppelt. In der Achterbahn-Gruppe wurde 1999 ein Umsatz von mehr als DM 70 Millionen erzielt. In der Gruppe lagen die Umsätze von Eichborn (DM 38,5 Mio.) und Nieswand Druck (DM 5,7 Mio.) deutlich über den Planzahlen. Hierbei wird Eichborn, aus Gründen der Bilanzkontinuität wegen des eigenen Börsengangs im Frühjahr 2000, auch in 1999 als assoziiertes Unternehmen in der Konzernbilanz berücksichtigt.
Der Eichborn Verlag ist einer der führenden unabhängigen Buchverlage in Deutschland und bekannt durch Erfolge wie zuletzt "Die 13 1/2 Leben des Käpt`n Blaubär", die Bestseller "Aldidente" und das Lexikon "Bildung. Alles was man wissen muss" von Dietrich Schwanitz.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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