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Im 2. Quartal ist der Gewinn des größten US-Telefonkonzerns, AT&T (WKN: 868400, T), um 41% gestiegen.
Damit wurden die Erwartungen der Analysten erfüllt. Der Jahresüberschuß betrug $1,59 Milliarden oder 49 Cent pro Aktie. In der Vorjahresperiode lag der Gewinn noch bei 42 Cent. Die durchschnittliche Einschätzung der 42 Analysten lag bei 48 Cent. Der Umsatz stieg um 19% auf $15,69 Milliarden. Im Vorjahr waren es $13,21 Milliarden.
Durch die Akquisitionen von TCI und des Netzwerkes von IBM seien die Ergebnisse nicht eindeutig zu vergleichen. Berücksichtige man die Geschäftstätigkeit der beiden Akquisition vor der Akquisition, sei der Umsatz um 6,7% auf $15, 822 gestiegen.
Mit einem Umsatzanstieg von 42% im Mobilfunksegment stieg dieses Geschäftsfeld mit Abstand am schnellsten.
Damit wurden die Erwartungen der Analysten erfüllt. Der Jahresüberschuß betrug $1,59 Milliarden oder 49 Cent pro Aktie. In der Vorjahresperiode lag der Gewinn noch bei 42 Cent. Die durchschnittliche Einschätzung der 42 Analysten lag bei 48 Cent. Der Umsatz stieg um 19% auf $15,69 Milliarden. Im Vorjahr waren es $13,21 Milliarden.
Durch die Akquisitionen von TCI und des Netzwerkes von IBM seien die Ergebnisse nicht eindeutig zu vergleichen. Berücksichtige man die Geschäftstätigkeit der beiden Akquisition vor der Akquisition, sei der Umsatz um 6,7% auf $15, 822 gestiegen.
Mit einem Umsatzanstieg von 42% im Mobilfunksegment stieg dieses Geschäftsfeld mit Abstand am schnellsten.
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